Editorial

03. Dezember 2016

Well met, alle zusammen!

Das erste Wintergewitter hat gerade seine Spuren vor meinem Fenster hinterlassen und passend dazu hat uns Sorita ein wunderschönes Foto aus Glastonbury gespendet

Fuchs im Eis copyright Sorita

Fuchs im Eis copyright Sorita

In unserem heutigen Update findet Ihr den Teil III von Rays „Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist“ und falls Ihr noch Yulegeschenke braucht hätten wir für Euch einen Vorschlag im zweiten Artikel. Curtis Nike hat uns eine Rezension zu Eibensangs „Lied der Eibe“ gespendet – „Eine Runenreise voller Inspiration„.

Wie immer wünschen wir Euch viel Lesevergnügen und uns Eure Kommentare oder auch Themenvorschläge!

Bright blessings
Anufa, fürs WurzelWerk Team

Eine Runenreise voller Inspiration, geschrieben von Curtis Nike

03. Dezember 2016

Glühpunsch, Kerzen und "Daas Lied der Eibe"

Glühpunsch, Kerzen und „Das Lied der Eibe“

Gerade jetzt, in der dunklen Jahreszeit, kommt bei mir wieder die Lust mich einzumummeln und zu lesen. Am besten gemütlich daheim, auf dem Sofa oder im Sessel, mit einem guten Glühpunsch. Und dazu dann auch noch etwas gute Musik im Hintergrund. Wenn ich es mir derart gemütlich mache, dann neige ich in der Regel dazu kurzweilige Bücher zu lesen. Am liebsten lese ich Kurzgeschichten, Krimis, Science Fiction und mythologische Märchengeschichten. Wenn ich besonders träge bin, dann lasse ich mir diese Geschichten auch gerne als Hörbuch oder Hörspiel vortragen.

Hexenkater Iggy genießt die Herbstabende gemütlich auf dem Sofa.

Hexenkater Iggy genießt die Herbstabende gemütlich auf dem Sofa.

Ich sitze in meinem Lieblingssessel. Kerzen brennen, die Leselampe ist entzündet und die Beine habe ich hoch gelegt, schön eingewickelt in meine Lieblingsdecke. Draußen ist es kalt. Der Kater liegt auf seinem Decken- und Kissenthron auf dem Sofa. Und ich lese. Und lese… und lese… und lese… nein, ich lese nicht nur, ich bin inzwischen unterwegs. Unterwegs auf einer inspirierenden, motivierenden und wirklich erfreulichen Runenreise!
Ja, ich lese ein Runenbuch. Eines, das aus der Unmenge an esoterischer und zuweilen auch wunderlicher Literatur zu diesem Thema weit herausragt. Und ich muss an dieser Stelle zugeben, dass in meiner Privatbibliothek wirklich zahlreiche Publikationen zum weitreichenden Gebiet der Runen habe: Esoterisches, historisches, echt erschreckend dumpfes, aber auch schönes und ansprechendes. Dennoch lese ich zur Zeit in einem Buch, das ich Euch aus verschiedenen Gründen ans Herz legen möchte, da es sich erfrischend und unterhaltsam von allem absetzt, was ich sonst so an Literatur zum Thema studiert habe.

Das Buch, welches ich lese, ist „Das Lied der Eibe“ von Duke Meyer. Und schon der Titel zeigt die Richtung an, in die es hier geht: Musik, Poesie, Mythologie und das Wispern des Laubs. Offen gestanden: Ich habe noch nie ein Runenbuch gelesen, dass mich in meinem Herzen so berührt und bewegt hat! Duke schafft es durch seinen schönen, flüssigen und sehr menschennahen Schreibstil den Bogen zu schlagen zwischen persönlichen Erfahrungen und Impressionen und tiefen Einblicken in die Welt der Runen. Er präsentiert ein Buch, welches Neulingen in der Runenkunde ein fundiertes und nachvollziehbares Wissen an die Hand gibt. Alten Hasen zeigt er auf, was doch so oft immer wieder vergessen wird: Die Runen zu studieren ist eine Lebensaufgabe! Sie werden es – so man neugierigen Herzens bleibt – immer wieder vermögen einen zu überraschen und neue Aspekte zu offenbaren. Und genau so werden sie auch vorgestellt, jene Ritzzeichen, die heutzutage in der Magie so populär sind: Als Freunde. Oder eben als Fremde, die Freunde werden können, wenn man sie näher kennen lernt. So ist „Das Lied der Eibe“ eine Reise zu den Runen des älteren Futharks. Und diese Reise ist abenteuerlich, überraschend, traumhaft schön oder auch einmal rasant. Vor allem aber ist sie eins: Extrem inspirierend!

Duke Meyers Runenbuch ist eine Aufforderung. Es ist eine Aufforderung sich einzulassen, sich sinken zu lassen und sich den Runen zu öffnen. Ich fasse es als eine Einladung auf eine Reise anzutreten (oder fortzusetzen) deren Ziel sich jeden Tag von Neuem verändern kann. Insofern ist „Das Lied der Eibe“ auch ein klarer Aufruf dazu sich ein eigenes Bild zu machen, eigene Erfahrungen mit den Runen zuzulassen und selbst zu erleben, welche transformierende Energie sie eröffnen können. Dabei schafft der Autor es die germanische Mythologie und unser heutiges Leben im „Hier und Jetzt“ auf lockere und nachvollziehbare Weise miteinander in Beziehung zu setzen.

Wenn Du ein Buch suchst, dass Dir Anleitungen gibt wie in Deinem Leben „alles gut wird“, ohne Dein Zutun; wie Du esoterisch „erleuchtet“ wirst und wie die Runen ganz einfach alles für Dich richten, ohne, dass etwas verändert werden müsste, dann lass die Finger von diesem Buch!

Bist Du aber bereit und neugierig genug, um eigenverantwortlich durch Dein Leben zu gehen; bist Du offen Dich selbst einzulassen und bist Du bereit Dich selbst immer wieder zu hinterfragen und auch zu transformieren, dann wirst Du mit „Das Lied der Eibe“ einen literarischen Begleiter finden, der Dir immer wieder neue Impulse geben kann. Auch wenn ich selbst das Buch erst im ersten Durchgang lese, so weiß ich jetzt schon: Ich habe einen neuen, literarischen Freund gefunden, der mich lange begleiten – und sicher auch des öfteren überraschen – wird.

Duke Meyers „Das Lied der Eibe“ ist in der Edition Roter Drache erschienen und die knapp 400 kosten 18,00 €. Mit der ISBN 978-3-9946425-05-2 könnt Ihr das Buch in der Buchhandlung Eures Vertrauens bestellen, oder ihr ordert direkt beim Verlag.

Mein Tipp: Bestellt das Buch jetzt und gönnt Euch doch in diesem Jahr mal einen Runenadventskalender: Jeden Tag könnt ihr in dem Buch stöbern und Euch mit einer der 24 Runen auseinander setzen, bis Mitras Geburtstag hat. Ich garantiere Euch neben einer angenehmen und entspannende Lesezeit eine Menge Inspiration!

Das Runen-Futhark, in der Mitte die Maske des Runensteins von Aarhus, welche Freundschaft symbolisiert.

Das Runen-Futhark, in der Mitte die Maske des Runensteins von Aarhus, welche Freundschaft symbolisiert.

Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist – Teil III, geschrieben von Raimund Karl

03. Dezember 2016

Grund- und Menschenrechte

Österreich und Deutschland (und viele andere Staaten der „westlichen Welt“ und auch teilweise darüber hinaus) verstehen sich als demokratische Rechtsstaaten, d.h. als Staaten, in denen alles Recht

vom Volk“ selbst, also den Mitgliedern der jeweiligen Staatsgemeinschaft, ausgeht, die „vor dem Gesetz“ alle „gleich“ sind. Diese allgemeine Gleichheit aller StaatsbürgerInnen ist auch in unseren jeweiligen Staatsverfassungen festgeschrieben, in denen auch die wichtigsten Grundrechte festgehalten werden, die jedenfalls allen StaatsbürgerInnen gleichermaßen zukommen (müssen). Viele dieser Grundrechte sind inzwischen auch in diversen internationalen Erklärungen und Übereinkommen wie der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) und der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) bzw. der Charta der Grundrechte der Europäischen Union (EU 2010) kodifiziert.

Diese Grundrechtskodizes bilden die Grundlage der jeweiligen Rechtsordnungen (siehe dazu für Österreich ausführlich Berka 1999, 1-10 und kürzer und leichter zugänglich Welan 2002) und fungieren primär zum Schutz von gesamtgesellschaftlich besonders wichtig erachteten Individualrechten vor der Staatsgewalt. Der Staat – der ja als Vertreter der rechtlichen Interessen der Gemeinschaft aller

StaatsbürgerInnen, also „der Allgemeinheit“, das Gewaltmonopol innehat; also einzelne StaatsbürgerInnen im Bedarfsfall auch gegen deren Willen, notfalls sogar gewaltsam, zu bestimmten Handlungen oder deren Unterlassung zwingen darf – darf nicht willkürlich in diese Rechte eingreifen. Dass das keineswegs selbstverständlich, aber ungeheuer wichtig ist, zeigen zahllose Beispiele aus der Menschheits- und nicht zuletzt der Geschichte unserer eigenen Staaten: man denke nur an das Dritte

Reich, in dem „unser“ (damals „gemeinsamer“) Staat (bzw. dessen Organe, d.h. teilweise ganz konkret unsere Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern) viele seiner StaatsbürgerInnen einfach willkürlich und systematisch ermordet oder anders schwer geschädigt hat.

Für das Funktionieren eines demokratischen Rechtsstaats sind solche, besonders geschützte Individualrechte essentiell: der Staat stellt schließlich nichts Anderes als einen (wenigstens in der Theorie) freiwilligen Zusammenschluss vieler Individuen (der StaatsbürgerInnen) dar. Diese verzichten Zugunsten des „Allgemeinwohls“ darauf, ihren eigenen Willen nötigenfalls auch mit Gewalt durchzusetzen und unterwerfen sich stattdessen „gemeinsam“ entwickelten Regeln. Diese muss dann der Staat als Vertreter der Gesamtheit – nötigenfalls eben auch mit Gewalt – für und gegen jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied durchsetzen.

Jedes Individuum, das sich freiwillig einer solchen Gemeinschaft anschließt, muss daher auch eine gewisse Sicherheit haben, dass die Gewaltanwendungsmöglichkeit, auf die es zugunsten „der Allgemeinheit“ verzichtet, nicht z.B. bloß zum Vorteil eines anderen Individuums oder nur weil es dem Staat oder einem seiner Organe gerade so gefällt gegen es selbst gerichtet wird, sondern nur dann, wenn es wirklich „zum Wohl der Allgemeinheit“ notwendig ist. Die Grundrechte dienen dazu, jedem einzelnen Individuum diese Sicherheit zu geben: sie stellen das verbindliche und auch auf dem Rechtsweg erzwingbare Versprechen des Staates dar, nichts zu tun, das diese besonders wichtigen Interessen jedes einzelnen seiner Angehörigen gefährdet oder beschädigt, ohne dass es dafür einen wirklich herausragend wichtigen Grund gibt; gewöhnlich der Schutz gleichermaßen wichtiger Rechte Dritter oder für die Gesamtheit wenigstens gleichermaßen wichtiger „öffentlicher Interessen“.

Werden diese Grundrechte ausgehöhlt oder entfernt, gefährdet das unsere Gesellschaftsordnung in ihrer Gesamtheit. Kann man sich nicht mehr darauf verlassen, dass der Staat dafür sorgt, dass diese grundlegendsten Interessen des Individuums auch tatsächlich verteidigt werden, sind die Individuen

wenigstens, wenn sie nicht akzeptieren möchte, dass jemandes anderen Interessen gegenüber ihren Interessen privilegiert werden; und wenigstens ich möchte das nicht – gezwungen, diese selbst zu verteidigen; und zwar dann eben im Notfall auch mit Gewalt. Damit ist es aber mit der Freiwilligkeit des Zusammenschlusses der Individuen vorbei und der Staat kein demokratischer Rechtsstaat mehr: lässt er nicht alle Individuen (samt deren Eigentum), die nicht mehr Teil dieses Staates sein wollen, sich abspalten und einen eigenen Staat gründen, wird er zu einer Diktatur. Diese Diktatur mag natürlich – wenn bloß ein einzelnes oder eine sehr kleine Zahl von Individuen nicht mehr freiwillig Teil des Staatswesens, dessen Teil sie zuvor waren, sein wollen – die einer sehr großen Mehrheit über eine minimale oder sehr kleine Minderheit sein; aber das macht die Angelegenheit höchstens in der Quantität der Auswirkungen bzw. der von diesen Auswirkungen negativ Betroffenen geringer, nicht in ihrer Qualität besser.

Grundrechte sind sie also deshalb, weil sie der Existenz des demokratischen Rechtsstaates tatsächlich zugrunde liegen: ohne sie ist der Staat kein demokratischer Rechtsstaat, sondern eine andere Form von Staat; nämlich eine Form von Diktatur, gleichgültig ob jetzt eine einzelne Person als „großer Diktator“ oder eine wie auch immer in sich zur Entscheidungsfindung kommende Mehrheit über eine ihr gewaltsam unterworfene Minderheit herrscht. Will man also – wie zum Beispiel ich – in einem demokratischen Rechtsstaat und nicht in irgendeiner Form von Diktatur leben, muss man die Grund-und Menschenrechte achten und verteidigen, und zwar sowohl in Wort als auch in Tat (wobei das Wort natürlich für sich schon eine Tat sein kann).

Ende Teil III

Editorial

26. November 2016

Well met, alle zusammen!

Die ersten Nachtfröste haben schon Einzug gehalten, mit einem wunderschönen Foto (gespendet von Peter) belegt …

Frost copyright Peter

Frost copyright Peter

In unserem heutigen Update findet Ihr den Teil II von Rotas Abhandlung „Religion und Kultur„.
Den zweiten Artikel habe ich für den HeidenSterz geschrieben – „Yule, auch für die Sinne – trinken, essen und riechen

Wie immer wünschen wir Euch viel Lesevergnügen und uns Eure Kommentare!

Bright blessings
Anufa, fürs WurzelWerk Team

Yule, auch für die Sinne – trinken, essen und riechen

26. November 2016

Eine Tradition aus dem anglo-amerikanischen Bereich ist das Wassailing. Dabei zogen die Menschen zur Weihnachts- und Neujahrszeit von Haus zu Haus um Segen zu bringen, besonders um die Obstbäume zu segnen damit diese guten Ertrag bringen sollten.

Wassail

2 Flaschen Met (Cider, Wein, etc)
Zimtstangen, Nelken, Neugewürz, Macis, Ingwer
3 kleine Äpfel
¼ l Orangensaft
2 Zitronen
Honig

Traditional-Wassail-Recipe-1445.21

Einen größeren Topf mit dem Met erwärmen, Gewürze hinzugeben und ziehen lassen (ohne dass es kocht!!). Die klein geschnittenen und geschälten Äpfel gar ziehen lassen. Orangensaft und den Saft der Zitronen dazu geben und nach Geschmack mit Honig oder braunem Zucker süßen.
Zum Servieren in ein möglichst schön geschmücktes Gefäß schütten und geschlagenes Schlagobers darüber verteilen. Da die Apfelstückchen im Getränk sein sollen die Gewürze vorher entweder in einem Tee-Ei ziehen lassen oder in ein Baumwolltuch einbinden.

Mit dem heißen Getränk zum Obstbaum (der gesegnet werden soll) gehen, dort einen Teil der Mischung ausgießen. Dazu gehören die Wassail-Lieder und dass der Rest vom Trank an die Anwesenden verteilt wird.

Here’s to thee, old apple tree
Whence thou may’st bud and whence tho may’st blow
And whence thou may’st bear apples enow.
Hats full, caps full, bushel, bushel sacks full, And my pockets full too!

Danach das Gefäß hocheben und gemeinsam „Hussa“ rufen oder „Wassail“. Hier noch eine andere Version von Broceliande

Das ganze geht natürlich auch in „anti-alkoholisch“ – dann einfach naturtrüben Apfelsaft anstatt des (wie auch immer gearteten) Weins nehmen. Natürlich können auch alle anderen fruchttragenden Bäume gesegnet werden, nicht nur Apfelbäume und vielleicht lässt sich das auch bis in die Nachbarschaft ausdehnen?!

Für Einzelpersonen oder kleinere Coven kann es ein wenig übertrieben sein, einen Yule-Log zu backen, aber es gibt ja auch die Miniversion davon.

Yule-Log Kekse

10 dag brauner Zuckergingerbread-yule-log
3 EL Butter
1 Ei
15 dag Mehl
½ TL Backpulver
Cardamom, Zimt, Nelken, Piment, Muskatnuss
Rote und grüne Zuckerglasur als Deko

Ofen auf 180 Grad vorheizen 

In einer Schüssel den Zucker mit der Butter schaumig schlagen. Das Ei hinzugeben und weiterschlagen, bis alles gut vermischt ist. Das Mehl mit Backpulver und Gewürzen gut vermischen und unter die Eimischung heben.
Den Teig in zwei Portionen teilen, mit der Hand zu einem Strang (daumendick) ausrollen und in fünf Zentimeter lange Stücke schneiden. Leicht flach drücken und mit Abstand auf eine Silikonbackmatte setzen. Backpapier leicht einfetten, falls keine Backmatte zur Hand.

Für 10 bis 12 Minuten backen, bis die Oberfläche nicht mehr feucht ist. Abkühlen lassen und mit der weißen Glasur den „Schnee“ auf der Rinde des Stammes imitieren, mit der roten Glasur die Stechpalmenbeeren und mit der grünen die Blätter.

 


Yule Räucherung

2 Teile Wacholderbeeren
2 Teile Beifuß
1 Teil Zedernholz
1 Teil Kiefernharz
1 Teil getrocknete Mistel
1 Teil Lorbeerblätter
½ Teil Zimt
½ Teil Rosmarin

Die Zutaten im Mörser gut mischen und zerkleinern, dabei die Bedeutung des Festes mit einarbeiten. Diesen Spruch habe ich vor langer Zeit dazu geschenkt bekommen …

In dunkle Nacht – neues Licht wird gebracht
Wiedergeburt, Tod und Leben
Wir weben, wir weben, wir weben

Der neue Funke an dunkelstem Tag – alles Übel vertreiben mag
In diesem Rauch mit der Macht von Tod und Leben
Wir weben, wir weben, wir weben

 

Räuchern
Die Bilder stammen von den Seiten, die auf den Bildern angegeben sind!!