Archiv für die Kategorie ‘FeinStoffliches’

NATuQuTAN – Teil XII, geschrieben von Magister Botanicus

Samstag, 06. Januar 2018

Anderswelten

Als nächstes knöpfen wir uns mal den Begriff der Anderswelt vor, die in vielen magischen Traditionen eine Rolle spielt. Da wären zunächst die Elementarwelten Erde, Luft, Wasser und Feuer, vorstellbar als Dimensionen oder Wirklichkeits­ebenen, in welchen diese Elemente den Kosmos abbilden.
Dann die Ebenen jener Anderswelten, die sich kulturell definieren; also keltische, nordische u.ä. Andersweltdefini-tionen. Schliesslich die Ebenen der Geisterwelt und des Totenreiches sowie der Ahnen; Ebenen/Dimensionen, die in schamanistischen Systemen eine wichtige Rolle spielen.

Auch die Welt der Naturgeister (Pflanzen, Steine usw.) sollte hier wegen ihrer Wichtigkeit in manchen magischen Systemen nicht unerwähnt bleiben, gerade weil diese Ebene meist als eine Zwischenwelt beschrieben wird, die sowohl die materiell-energetische Welt als auch die Anderswelten durchdringt.

Diese Ebenen nun einfach als weitere „Dimensionen“ ohne definierende Erklärung abzutun, wäre zu profan und würde keine weiteren Erkenntnisse bringen, obwohl wir den Begriff Dimension durchaus verwenden können – allerdings mit der Ein­schränkung, das es sich hierbei zunächst um eine virtuelle und – für unsere Raum-Zeit-Struktur, in der sich der Mensch normalerweise bewegen kann – also nur qualitativ beschreibbare Dimensionen handelt.

Und doch können diese Dimensionen bzw. deren Informationsstrukturen den Charakter wahrscheinlichkeitsverändernder Faktoren innerhalb der Raum-Zeit annehmen können.

Magische Dimensionen

Bei den Elementarebenen handelt es sich um Strukturen, welche direkt auf die Raum-Zeit einwirken können und zwar in der Art, das ihre Therme quantitativ durch die Chaos-Theorie und die theoretischen Prinzipen der sog. „Selbstorgani­sation“ beschrieben werden können. Für die Praxis heißt das, ein Mensch, der auf diesen Ebenen durch die beschriebenen bio-physikalischen Prinzipien über die WbD einen Zugriff hat, kann die Wahrscheinlichkeit dahingehend beeinflussen, das jene physikalischen Prinzipien denen Erde, Wasser, Luft und Feuer unterliegen, von ihm scheinbar manipuliert werden können.

Bei den kulturell definierten Anderswelten handelt es sich um virtuelle Dimen­sionen, die durch das Vorhandensein einer Kult- und Kulturgemeinschaft entstehen – als Beispiel seien hier keltische Vorstellungen von Anderswelten und ihren „Be­wohnern“ genannt; also etwa Sidhe, Leprechauns usw; im Allgemeinen unter dem Begriff Wildvolk bekannt. Entsprechend der einer Gesellschaft gelebten Intensität dieser Vorstellung und dem daraus erwachsenden, ständigen Umgang mit dieser Dimension und ihren Lebewesen, kann diese Dimension und können vor allem ihre Bewohner, eine Form von wahrscheinlichkeitsverändernden Faktoren annehmen.

Auch hier ist es völlig unerheblich, ob die entstehenden Effekte tatsächlich aus der virtuellen (Kultur-)Dimension heraus auf unsere Raum-Zeit einwirken oder ob es sich um Phänomene handelt, die der Mensch – innerhalb seiner kulturellen Identität – aus sich selbst heraus entstehen lässt. Dies differenzieren zu wollen, wäre ebenso unsinnig, wie etwa eine individuell erfahrene Gottesschau dahingehend erforschen zu wollen, ob es nun eine Selbstschau, ein tatsächliches Erfahren von Gott oder um eine Halluzination gehandelt hätte.

Totenreich und Ahnenwelt

Diese beiden Dimensionen sind vor allem für den magischen Bereich des Schama­nismus von großer Bedeutung, oftmals nicht von einander getrennt oder direkt in­einander übergehend. Innerhalb dieser Ebenen findet – über die beschriebenen bio-physikalischen / informatorischen Prozesse – ein Austausch statt, zwischen den in der als Jetzt empfundenen Raum-Zeit existierenden Individuen und jenen Indi­viduen, welche diesen Zeitpfeil verlassen haben.

Magische Naturwissenschaft – Naturwissenschaftliche Magie

All die Erklärungen in den vorangegangenen Kapiteln lassen einen Schluss zu: Magie und Naturwissenschaft schließen sich weder gegenseitig aus, noch enthält das eine Element das Andere.

Vielmehr ist Magie die eine Seite der Münze Universum und Naturwissenschaft die andere Seite, doch – um bei dieser Metapher zu bleiben – diese Münze wurde in der Vergangenheit durch religiösen Separatismus und akademische Ignoranz zersägt. Jede der beiden geprägten Seiten wird immer nur von vorn betrachtet, ihre Rück­seite verleugnet oder ignoriert; was in der Vergangenheit dazu führte, das ein Welt­bild, also eine Ansicht vom Universum, immer nur unvollständig wiedergegeben werden konnte. Mathematischen Formeln wurde geradezu fanatisch Religion und esoterischer Glauben entgegengesetzt (oder umgekehrt!) und die Erklärungsgrenzen beider Systeme als Naturgesetz dogmatisiert.

Mit der hier vorliegenden Arbeit, könnte man diesen Schritt rückgängig machen; mit dem Lot der Toleranz und des ganzheitlichen Wissensdurstes die beiden Hälften dieser Münze wieder zusammenfügen.

Und das möchte ich hiermit tun, die Synthese zu einem Erklärungsmodell des Uni­versums, einem Bild der Welt, einem Weltbild, in welchem Religion, Glaube und Magie als ebensolche Formkräfte betrachtet werden können, wie die raum-zeitlichen Erscheinungsformen jeder Form der Energie.

Es soll ein Modell sein, in welchem Invokation und Gestaltwandlung, Telepathie und Psychokinese, Quantenmechanik und Chaoswissenschaft lediglich unterschied­liche Ausdrucksformen eines Universums sind.
Ende Teil XII

NATuQuTAN – Teil XI, geschrieben von Magister Botanicus

Samstag, 16. Dezember 2017

Magie

Bisher haben wir uns von der naturwissenschaftlichen Seite an verschiedene Phä­nomene angenähert, auch wenn scheinbar „magische“ Ereignisse kurz angerissen wurden. Jetzt also kommen wir mal von der anderen Seite und betrachten uns die Welt mit magischen Augen. Dafür sollten ich den Begriff Magie zunächst definieren, damit alle wissen, wovon ich spreche.

Magie bzw. die Definition von Magie erscheint vordergründig direkt abhängig von den Erkenntnissen über die Welt und dem daraus erwachsenden individuellen Weltbild. Aus Steinen Eisen herzustellen war für unsere Vorfahren ein magischer Akt, eine magische Transmutation an welchem die Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft auf geheimnisvolle Weise beteiligt zu sein schienen und die vom Magier (dem Schmied) nach seinem Willen Neues schaffen konnten. Heute lernt jedes Kind, das man Eisen aus Eisenerz gewinnt, man lehrt die chemischen und physikalischen Prozesse, die dafür nötig sind und bezeichnet das im weitesten Sinne als Werkstoff­kunde.

Die Gedanken eines anderen Menschen im Detail zeitgenau zu erfassen, ist heute Magie, in ein paar Jahrzehnten wird dies vielleicht ein Gehirnscanner leisten können, welcher aus einem Kernspintomografen und einem damit gekoppelten Quantencomputer entwickelt wurde.

Eine kulturell geprägte oder technische Beschreibung von scheinbar magischen Vor­gängen kann also nicht die tatsächliche Grundlage einer Definition des Begriffs Magie sein, weil diese keine wahren Aussagen zulässt. Bleiben wir aber dabei, Magie ist eine individuelle Erfahrung. Ausserdem bewirkt Magie Ereignisse – wel­cher Art auch immer – die sich einem rein raumzeitlichen Erklärungsmodell ent­ziehen, m.e. nicht stringent quantifizierbar sind.

Definition des Begriffs Magie

Magie bezeichnet die Zuschreibung von qualitativen (virtuellen) Kräften an Gegenstände, Wesenheiten und Individuen, sowie das Verfügbarmachen dieser virtuellen Kräfte durch bestimmte Handlungen, Praktiken, Riten oder besondere Kenntnisse; in deren Folge quantifizierbare Ereignisse ausgelöst werden, welche einer Wahrscheinlichkeit für ihr Auftreten nicht entsprechen1.

Das magische Bild der Welt

Eine magische Weltsicht beinhaltet nicht nur das materiell/naturwissenschaftlich sichtbare, erfahrbare und berechenbare Universum, sondern erweitert sich um mannigfaltige Dimensionen der Existenz, welche in einem permanenten Prozess der Veränderung eingebettet sind.

Die magische Weltanschauung ist geprägt von einem Willen der Erfahrung und Nutzbarmachung aller Erfahrungen und kann sich in letzter Konsequenz als eine tiefe Spiritualität in der tatsächlichen Wortbedeutung einer „Gottesschau“ – oder besser formuliert – in einem tatsächlichen und persönlichen „Erfahren der Natur“ ausdrücken. Außerdem beinhaltet ein solches Weltbild zwingend eine Art der „ani­mistischen“ Weltschau. Dies kann sich als eine Betrachtung der Welt im Sinne eines qualitativen Wissens äußern, das alles in der Natur bzw. im Universum auf irgend­eine Art „belebt“ sein kann und damit eine Art eigenes „Bewusstsein“ besitzt.

Die magische Handlung – am Bespiel der Heilung erläutert

Von einer „magisch“ induzierten Heilung zu sprechen wäre zu trivial und vorder­gründig, deswegen müssen wir den Begriff der Heilung wesentlich differenzierter betrachten, indem wir den Begriff der Krankheit näher definieren. Was bedeutet es, wenn ein Mensch krank ist?

Modern betrachtet heißt das nichts anderes, als das der betroffene Mensch „arbeits­unfähig“ ist, im Gegensatz zu zeitgenössischen Definitionen, die von „genuss­unfähig“ über „glaubensun-fähig“ bis zu „überlebensunfähig“ reichen. Diese Art der Beschreibungen bietet keine zureichende Befundung des Begriffs Krankheit; also zäumen wir das Pferd mal andersherum auf.

Krankheiten können durch physische, psychische, seelische oder magische Stressoren initiert werden, die sich ihrerseits wiederum im betroffenen Lebewesen in physischen, psychischen. seelischen und magischen Auswirkungen manifestieren können. Ist diese Manifestation nur kurzzeitig, können wir von akuten Erkran­kungen sprechen, eine längerfristige Auswirkung kann als chronische Erkrankung definiert werden.

Dementsprechend gibt es für die jeweiligen Stressor-Manifestations-Paare klare Handlungsanweisungen, die zur einer Beseitigung des Stressors, der Manifestation oder Beidem führen müssen. Diese Handlungsanweisungen müssen in diesem Fall jedoch im Licht der animistischen Weltschau betrachtet werden, welches eine ganz­heitliche Be-Handlung des erkrankten Menschen auf allen Ebenen notwendig macht.

Die physische Behandlung ist selbstverständlich einem Arzt oder Mediziner vorbe­halten, ebenso wie eine psychologische Behandlung von den entsprechenden Fach­kräften durchgeführt wird. Eine zusätzliche Unterstützung des Heilungsprozess (physischer oder psychischer Erkrankungen) durch Magie oder Seel­sorge/Lebensberatung ist selbstverständlich im Detail mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.

Das bedeutet, das es viele physische und psychische Erkrankungen gibt, die auf physischen, psychischen und seelischen Stressoren beruhen; z.B. Bakterien, Stress oder ähnlichem. Dementsprechend sind die grundlegenden Behandlungen der Symptome und Ursachen auf (phyto-)pharmakologischer Basis völlig in Ordnung und auch sinnvoll. Jedoch ist es ebenfalls sinnvoll, die Heilung durch magische Handlungen wie Heilungsrituale oder magische Kräutertees zu unterstützen und zu fördern, wenn der Erkrankte dies will.

Wie sich die Behandlung durch Medikamente, psychologische Beratung oder Seel­sorge/Lebensberatung auf die Krankheit auswirkt, ist hinlänglich bekannt: Anti­biotika töten Bakterien, Chemotherapeutika wirken gegen Krebszellen, Gesprächs­therapien können bei psychischen Erkrankungen helfen und die Seelsorge hilft oft über Verlustängste nach Todesfällen hinweg.

Wie aber wirken magische Rituale, Räuchermischungen oder Tees zur Unter­stützung der Heilung?

Wissenschaftstheoretisch erklärt, wären magische Rituale solche Handlungen, bei denen bestimmte Informationsinhalte direkt oder indirekt auf den erkrankten Menschen übertragen werden sollen. Der magisch arbeitende Mensch benötig dem­nach ein Medium, mittels dessen er diese Informationen auf den Erkrankten über­tragen kann und der Erkrankte benötigt seinerseits ein Medium, durch das sich diese Information in seiner Ganzheit manifestiert und in Reaktionen des Körpers umsetzen lässt.

Setzen wir an dieser Stelle die Überlegungen an, die wir schon bei den para­normalen Phänomen zur Erklärung verwendeten:

Völlig unabhängig von der Methode der magischen Arbeit oder des Rituals lösten die Gedanken des Menschen bestimmte Reaktionen aus, die mit einer Aktivität der Nervenzellen einhergeht. Diese Aktivität hat ein ganz bestimmtes Muster, welches durch ständiges Wiederholen noch verstärkt werden kann. Mit der Aktivität der Nervenzellen findet eine Erhöhung der Biofotonenstrahlung statt, die dieses Muster auch in den virtuellen Dimensionen nachzeichnet.

So entwickeln die wahrscheinlichkeitsverändernden Strukturen der Fotonen ein be­stimmtes Muster, entsprechend jener Informationsgehalte, und liegen als mehr­dimensionale Informationsstruktur vor. Diese Informationsstruktur ist nicht an die Raum-Zeit gebunden, daher kann sie überall und jederzeit existieren.

Der Gedanke eines Menschen, der Wille des Schamanen, Magiers oder einfach des Magic Users wird somit zur wahrscheinlichkeitsverändernden Informationsstruktur, welche jetzt ihrerseits die Biofotonenstrahlung eines anderen Menschen – in diesem Falle des Patienten – beeinflussen kann. Wie in den vorangegangenen Kapiteln ge­zeigt, beeinflusst die Biofotonenstrahlung alle physiologischen Vorgänge im Körper – ergo: ein Heilungsprozess kann dadurch unterstützt oder sogar in Gang gebracht werden.

Natürlich muss auch das Ritual, welches nur für den Patienten eine immense Be­deutung hat, als eigenständige Struktur mit wahrscheinlichkeitsverändernden Qualitäten für diese Betrachtung mit einbezogen werden.

Auch soll an dieser Stelle deshalb nicht unerwähnt bleiben, das es die Möglichkeit von magischen Erkrankungen gibt, die sich gänzlich einer Diagnose im physischen, psychischen oder seelischen Bereich widersetzen. Ein Mensch zeigt dann meist sehr subtile Krankheitssymptome, aber kein Arzt weiß, wo sie herkommen und sie widerstehen einer Behandlung durch Medikamente.

11Oops, da hab ich ja gleich die Definition für Zauberei mitgeliefert!

NATuQuTAN – Teil X, geschrieben von Magister Botanicus

Samstag, 25. November 2017

Telepathie

Person A hegt den Wunsch, zu wissen, was Person B gerade denkt, wobei für dieses Beispiel eine starke emotionale Bindung zwischen beiden Personen bestehen soll. Dieser Wunsch fasst als stringenter und ständig bewusst wiederholter Gedanke in den dafür zuständigen Gehirnzentren von Person A Fuß. Zusätzlich versucht sich Person A ebenso beständig Person B vorzustellen – und zwar in allen ihren materiellen wie auch emotionalen Ausprägungen (Aussehen, Sprechen, Essen, Trinken, Gefühle usw.).

Diese Gedanken manifestieren eine kontinuierlichen Aktivität von Nervenzellen im Gehirn von Person A, die zum einen dem Wunsch und zum anderen ihrer Sicht von Person B entsprechen. Des weiteren werden analog zu Nervenzellaktionen Bio­fotonenströme von der Nervenzelle produziert, welche ihrerseits imaginäre In­formationsstrukturen tragen. Letzteres ist natürlich auch bei Person B der Fall, auch wenn Person B sich nicht auf Person A konzentriert.

Werden nun die imaginären Informationsstrukturen der Biofotonen im Bereich der Entelechie wirksam, so können sich durch wahrscheinlichkeitsverändernde Faktoren diese Informationsstrukturen an die von Person B angleichen. Dies hat zur Folge, das Person A und Person B auf der entelechalen Ebene gleiche oder ähnliche imaginäre Informationen gleichzeitig miteinander teilen, was zur Folge hätte, dass sich auch die imaginären Trägerstrukturen – also die Biofotonenströme – aneinander angleichen können. Dies bewirkt dann auch eine spontane Änderung der Nerven­zellaktivität, allerdings nicht in dem Maße, das tatsächlich völlig gleiche Gedanken­inhalte zur gleichen Zeit von Person A und B empfunden werden. Vielmehr führen die geringfügigen Änderungen der Spontanaktivität zu Assoziationen und Assoziationsketten, die sich gegenseitig rückkoppeln und wahrscheinlich eine ge­meinsame Grundassoziation bilden.

Telepathie würde dann in diesem Beispiel Person A die Möglichkeit bieten, zunächst einmal die psychische Grundgestimmtheit von Person B zu erfassen und über seine spontan auftretenden Assoziationen zu Person B – aufgrund der Kenntnis von Person B in allen Bereichen – ein wahrscheinliches Gedankenmuster entwerfen. Dies würde auch erklären, warum eine telepathische Verbindung zwar die Gefühle eines anderen Menschen transportiert und auch noch mehr oder weniger genaue Umrisse der Situation, in welcher er sich momentan befindet – nicht aber oder nur in ganz extremen Ausnahmefällen konkrete Gedankeninhalte.

Wichtig ist, dass bei diesem Vorgang keine Energien übertragen werden müssen oder andere als imaginäre Teilchen für die Informationserlangung in Betracht kommen. Wären nämlich materielle Elemente der Raum-Zeit an dem Vorgang der Telepathie betei-ligt (etwa Elektro-nen), so müssten sie oder ihre Auswirkungen auf das Gesamtsystem Mensch messbar sein.

Psychokinese

In einer Experimentalsituation soll Person C berührungsfrei eine piezokristalline Folie psychokinetisch so beeinflussen, das sie ein geringer Stromfluss erzeugt. Der Person wird gezeigt, dass Druck auf die Piezofolie ein angeschlossenes Messgerät ausschlagen lässt, d.h. ein geringer Stromfluss durch diesen Druck erzeugt wird.

Person C konzentriert sich in diesem Fall darauf, dass ein imaginärer Druck auf die vor ihm liegende Folie ausgeübt wird. Wiederum manifestiert sich eine kontinuier­lichen Aktivität von Nervenzellen im Gehirn von Person C, die dem Wunsch und ihrer Interpretation des Vorgangs entsprechen. Des weiteren werden ebenfalls wie im ersten Beispiel analog zu den Nervenzellaktionen Biofotonenströme von der Nervenzelle produziert, welche ihrerseits wieder imaginäre Informationsstrukturen tragen. Würden diese imaginären Informationsstrukturen im Bereich der Entelechie tatsächlich wirksam, was nachweislich gerade im Falle der Psychokinesephänomene selten genug geschieht, so können sich gleichzeitig verschiedenste wahrscheinlich­keitsverändernde Faktoren ausbilden und als Möglichkeit in die Raum-Zeit abge­bildet werden.

Zum einen wäre eine, auf einen Teil der Piezofolie begrenzte Veränderung des Luft­drucks denkbar; ebenfalls vorstellbar wäre es, dass die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines spontanen Stromfluss in der Folie soweit erhöht würde, das tat­sächlich ein Induktionsstrom fließt oder das der Zeiger des Messgerätes bewegt wird, ohne dass jedoch tatsächlich ein Stromfluss vorliegt.

Im Falle der Formbeeinflussung eines Gegenstandes, etwa einem Metallstab, durch Psychokinese, würde es genügen, durch die imaginären Informationsstrukturen das Wahrscheinlichkeitsfeld des Kristallgitters dahingehend zu verändern, das die ge­bogene Form in der Raum-Zeit wahrscheinlicher ist, wie die gerade Form. Somit er­scheint der Metallstab in der Raum-Zeit gebogen worden zu sein, aber ohne tat­sächlich für diesen Vorgang Energie aufzuwenden. Wären wägbare Teilchen am Vorgang der Psychokinese beteiligt, so müssten diese – wie bei anderen Energie­übertragungsvorgängen – gemessen werden können.

Präkognition

Vorauswissen, also die raum-zeitlich frühere Erfahrung eines zeitlich erst später stattfindendes Ereignis, kann nur unter Voraussetzung einer wie auch immer ge­arteten Futuralpotenz erklärt werden. Beispielsweise kann etwa die Voraussage über einen Flugzeugabsturz nur dann eine bestimmte Wahrscheinlichkeit besitzen, wenn besagtes Flugzeug auch tatsächlich fliegt. Das hört sich logisch an, bedarf aber trotz­dem näherer Erklärung.

Wenn auf der imaginären Informationsebene Äon alle Ereignisse (die jetzt nur dieses Flugzeug betreffen) in der Raum-Zeit stattfinden können vorliegen, so tun sie das zunächst als völlig gleichberechtigte Wahrscheinlichkeiten. Neben einer problem­losen Reise des Flugzeugs liegen also auch alle anderen Möglichkeiten, vom Defekt und der damit verbundenen Negierung einer Reise mit diesem Flugzeug überhaupt bis hin zum Absturz der Maschine nebeneinander.

Startet der Jet nun, so ergeben sich bestimmte, wahrscheinliche Zukunftsmöglich­keiten, die Futuralpotenzen, die von Makro- und Mikrokausalfaktoren abhängen. Da sich die Raum-Zeit anhand der wahrscheinlichsten Möglichkeit dieser Potenzen ständig neu manifestiert, kann ein stromführender, lockerer Draht im Triebwerk des Flugzeugs die Futuralpotenz eines Absturzes hervorrufen – als mögliches Ereignis.

Person D hat nun tatsächlich präkonitive Fähigkeiten und prophezeit einen Flug­zeugabsturz eines ganz bestimmten Jets. Dann hat diese Präkonition nur für eine der vielen möglichen Futuralpotenzen des Jets Gültigkeit und unterliegt den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit. Passiert die Katastrophe tatsächlich, stimmt die Prä­kognition und Person D hat über ihre imaginären Informationsstrukturen die Zukunftsmöglichkeit erfahren, die sich dann auch in der Raum-Zeit manifestiert hat.

Entdeckt ein Techniker bei der Wartung vor dem Flug des Jets den lockeren Draht und repariert er das Triebwerk, stimmt die Präkognition von Person D ebenfalls, nur das Ereignis, welches er wahrgenommen hat, manifestiert sich in nicht in der Raum-Zeit.

Es dürfte damit klar sein, dass eine Präkognition umso unschärfer wird, je weiter das erfahrene Ereignis in der Zukunft liegt und sich die verschiedenen Ereignis­wahrscheinlichkeiten potenzieren (deswegen Futuralpotenzen!). Zu erfahren, welche Spielkarte auf einem Stapel die nächste ist, ist demnach wahrscheinlicher, als eine ganz spezifische, raum-zeitlich definierte Katastrophe vorherzusagen.

Homöopathie

Das Homöopathie als Heilmittel wirkt, steht mittlerweile außer Frage. Alleine, ein Erklärungsmodell für die Wirkungsweise ist nur im Ansatz gefunden, gerade von Hochpotenzen, in welchen sich theoretisch nur noch ein Molekül der tatsächlichen Arznei befindet. Es scheint sich also beim Einsatz von homöopathischen Mitteln um eine Informations-übertragung zu handeln, die auf imaginären Informations­strukturen beruht. Neuere Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass sich niedrige Potenzen auf zellulärer Ebene in einer Frequenz-Harmonisierung der Bio­fotonenstrahlung äußern, Hochpotenzen die Amplituden dieser Strahlung beein­flussen können. Das heißt also, dass die imaginären Informationsstrukturen der Bio­fotonen mit den in der Flüssigkeit enthaltenen imaginären Informationen inter­agieren.

Hier handelt es sich augenscheinlich um wahrscheinlichkeitsverändernde Faktoren, die einen Gesundungsprozess nicht über eine direkte chemische Reaktion mit dem Organismus auslöst, sondern durch Beeinflussung der Biofotonen, die ihrerseits offensichtlich als ursächliches Regulativ für den Gesamtorganismus agieren können.

Krankheit wäre somit erweitert zu definieren, als ein Zustand der von einer idealen, aber imaginären, Funktionalstruktur eines Individuums abweicht. Dieser Ideal­zustand kann durch die Anwendung verschienener Methoden wieder erreicht werden, sowohl auf materiell-energetischer Ebene (Immunsystem, Chemikalien etc.) als auch auf informatorischer Ebene (Homöopathie, psychische Heiler). Anzuregen wäre eine Kombination aller Möglichkeiten die sich je nach Schwere der Erkrankung zu richten hat.

Morphogenese

Noch immer ist die Morphogenese von Organismen nicht vollständig aufgeklärt. Es gibt zwar in der einschlägigen Fachliteratur Hinweise auf Mechanismen, die die Morphogenese beeinflussen, jedoch keine ursächliche raum-zeitlich Struktur, an­hand derer sich die Gene orientieren könnten, den Organismus zu gestalten. Ein morphogenetisches Feld zu postulieren, wie es Sheldrake vor einigen Jahren getan hat, löst zwar das Problem, hat aber leider den Nachteil, das dieses Feld quantifi­zierbar sein müsste, was aber nicht der Fall ist.

Es kann sich demnach als Ursache einer Morphogenese um keine raum-zeitliche Struktur handeln, sondern nur um eine imaginäre Informationsstruktur von quali­tativem Charakter. Anhand dieser Struktur und über die imaginären Anteile der Biofotonen wird ein morphogenetisches Wahrscheinlichkeitsraster zur Verfügung gestellt, anhand dem die Gene sozusagen eine Vorlage für die Form eines Organis­mus besitzen und mit welcher sie durch die speziellen Eigenschaften der Biofotonen wechselwirken können.

Über Konformitätsänderungen von Enzymen und die Beeinflussung der extra- und interzellulären elektrochemischen Eigenschaften, wird dann die Morphogenese ge­steuert – immer in Rückkopplung mit der imaginären Matrize, die in Äon vorliegt, über die Entelechie in der Raum-Zeit manifestiert wird und so Futuralpotenzen aus­prägen kann.

NATuQuTAN – Teil IX, geschrieben von Magister Botanicus

Samstag, 14. Oktober 2017

Parapsychologie und Paranormales

Paranormale Phänomene, die auch heute noch unter dem anderen Begriff para­psychologische Phänomene beschrieben werden, sind heute ein fester Bestandteil des allgemeinen Weltbildes – und dies nicht nur durch reißerisch aufgemachte Pro­duktionen der Film- und Videoindustrie.

Mittlerweile haben statistische und phänomenologische Untersuchungen an ver­schiedenen Universitäten auf der ganzen Welt stattgefunden. Ihre Ergebnisse sind ebenso faszinierend wie desillusionierend; denn dass paranormale Phänomene auf­treten, wird nicht mehr abgestritten. Jedoch das Maß, in dem diese Ereignisse statt­finden, ist verschwindend gering, ebenso wie die offensichtliche Trainierbarkeit be­stimmter Fähigkeiten.

Das Fazit aller Recherchen erscheint recht eindeutig: Entweder ein Mensch hat be­stimmte paranormale Fähigkeiten oder eben nicht, sie zu erlernen ist nur in Einzel­fällen eindeutig nachzuweisen. Auch die Stärke des Phänomens erscheint ebenso begrenzt wie launenhaft, und scheint von verschiedensten Faktoren abhängig zu sein – vor allem aber der psychischen Gestimmtheit – was den untersuchten Menschen aber auch die untersuchenden Personen betrifft.

 

Präkognition (Vorauswissen) und Hellsehen (Vorausschau)

Die akademische Unterscheidung teilt zwischen dem Hellsehen, der Vorausschau von Ereignissen und der Präkognition, dem Vorauswissen in bestimmten Situatio­nen. Es handelt sich dabei um die Erfahrbarkeit von Informationen über Gescheh­nisse oder Sachverhalte, die zeitlich noch in der Zukunft liegen. Es liegen Studien vor, die belegen, dass sowohl die präkognitiv/hellseherisch erlangten Kurzzeit- als auch Langzeitinformationen in einem relativ engen Rahmen mit tatsächlichen, zeitlich später stattfindenden Ereignissen übereinstimmten.

Leider funktioniert das System so gut wie gar nicht bei Lotterien oder Lottozahlen, aber es werden Katastrophen und Unfälle oder das Sterbedatum eines Menschen oft richtig vorausgesehen. Es scheint eine Tendenz zu geben, dass emotional negativ be­setzte Gefühle wie Angst, Trauer und Schmerz beim Hellsehen und der Prä­kognition besser zum Tragen kommen und Gegenstand eines Erfahrungsphänomens sind.

 

Empathie („Gefühlslesen“) und Telepathie („Gedankenlesen“)

Auch diese paranormalen Fähigkeiten, die psychische Gestimmtheit eines anderen Menschen oder gedankliche Informationsinhalte einer anderen Person – trotz räum­licher Trennung und ohne Sichtkontakt – zu erfassen, hat eine eindeutige Bestäti­gung erfahren. Hier scheint jedoch eine funktionale Tendenz zu bestehen, die nicht paradoxer erscheinen kann: Entweder kennen sich die Personen sehr gut und haben eine enge emotionale Verbindung oder die Menschen haben sich zuvor noch nie ge­sehen – gerade in Bezug auf ein Experiment in dieser Richtung. Auch was die Informationsinhalte angeht gibt es besondere Tendenzen, denn oft wird nicht der tatsächliche gedankliche Informationsinhalt erfahren, sondern Assoziationen dieses Gedankens. Beispielsweise ist die zu erfahrende Information das Bild einer brennenden Kerze, so assoziiert bei stattfindender Telepathie der (christliche) Per­zipient oftmals einen Weihnachtsbaum bzw. alles, was mit Weihnachten zu tun hat oder einfach nur Feuer in irgend einer Form.

Psychokinese (Psychische Beeinflussung von Gegenständen)

Diese, in früheren Zeiten auch als Telekinese bezeichnete Fähigkeit, ist wohl in der Szene der etablierten Naturwissenschaften die umstrittenste. Nichtsdestotrotz wurde das Vorhandensein dieses Phänomens durch harte statistische Fakten belegt – aller­dings ging es bei den dafür durchgeführten Versuchen nur um die Beeinflussung der statistischen Zufallswahrscheinlichkeit von bestimmten Experimentalsystemen.

Die in den 70´ger Jahren auftretenden „Löffelbieger“ á la Uri Geller sind mittler­weile zum großen Teil als Trickster entlarvt worden, jedoch: Die in England und der Schweiz durchgeführten Untersuchungen zur Makro-Psychokinese haben ein­drucksvoll gezeigt, dass es tatsächlich vereinzelt Menschen gibt, die Materie be­rührungsfrei mittels ihrer Psyche auf unterschiedliche Art beeinflussen können. Als Tendenz zeigte sich bei diesen Experimenten, dass es scheinbar eine Abstufung der beeinflussenden Fähigkeit gibt. Metallische Gegenstände und Materialien mit be­stimmter, kristalliner Struktur (z.B. Piezokristalle) lassen sich danach offenbar relativ leicht beeinflussen, Kunststoffe weit weniger und Flüssigkeiten, Gase sowie Glas in keinem Fall. Auch hier spielt die psychische Gestimmtheit für das Auftreten eine große Rolle und hier gibt es eine Tendenz, die darauf hindeutet, dass nicht die Vor­stellung des Vorgangs der Beeinflussung auslösendes Moment ist sondern vielmehr die Vorstellung der bereits stattgefundenen Beeinflussung.

Erklärungsnotstand und Erklärungsmodelle

Das Problem bei aller Statistik und der positiven Beurteilung all dieser Phänomene, egal ob Telepathie oder Psychokinese, ist die wissenschaftliche Erklärung des Weges, auf welchem die beobachtbaren Ereignisse ausgelöst werden. Hier helfen weder esoterische Pseudo-Ansätze wie „feinstoffliche“ und „grobstoffliche“ Schwingungen oder ähnlicher Unfug, noch haltlose Vermutungen über eine un­bekannte „PSI-Energie“. In letzter Konsequenz handelt es sich bei allen Phänomenen um die Übertragung von Informationen und die Beeinflussung von (Zustands)-Wahrscheinlichkeiten und genau dort sollten auch die Ansätze für Erklärungen ge­sucht werden.

Ende Teil IX

NATuQuTAN – Teil VIII, geschrieben von Magister Botanicus

Samstag, 23. September 2017

Überlappungen

Wir finden also in jeder einzelnen Zelle, die ein Organismus besitzt, ein hochkomplexes informatorisches Übertragungssystem, welches auf Quantenverschränkung, Teleportation von Eelektronen, Übertragung von Energie und Information mittels Fotonen und sich daraus ergebenden enzymatischen Reaktionen und molekularer Informationsübertragung besteht.

Alles in Allem, eigentlich nur eine faszinierende Beobachtung, wie das Zellgleichgewicht, die Morphogenese, der gesamte Organismus bis hin zum menschlichen Gehirn, durch mikroskopische und psysikalische Steuermechanismen beeinflusst und geregelt wird. Oder ist es vielleicht etwas mehr als das ?!

Denn trotz aller Erklärungen ergibt sich ein Gap, eine Leerstelle in jenen Beschreibungen – nämlich woher kommt die grundlegende Information, z.B. für den Foto-Repair, für die Morphogenese oder jene Aktivierung / Deaktivierung der Enzyme, damit Leben überhaupt stattfinden kann?

Es muss daher eine inmaterielle, nicht-energetische Informationsstruktur geben, auf welche mittels den Fotonen und der Quantenverschränkung zugegriffen werden kann; eine Form von nicht raum-zeitlicher „Blaupause“ mit informatorischem Gehalt, auf welche jene materiell-energetischen Systeme wie die RES – unter Einhaltung der gegebenen physikalischen Naturgesetze der Raum-Zeit – Zugiff erlangen.

Biologische Grundlagen

Das Zellgleichgewicht
Für den individuellen Organismus eines Menschen wird eine bestimmte Anzahl von Körperzellen benötigt, die ebenso individuell durch die Gene festgelegt ist. Zur Auf­rechterhaltung dieser Zellzahl muss es einen Kontrollmechanismus geben, welcher den Soll-Zustand mit dem Ist-Zustand vergleichen kann und die Zellteilung bzw. die Apoptose steuert.

Ein solcher Kontrollmechanismus kann kein rein hormonell, enzymatisch oder neurologisch konzipiertes System sein, da ein Individuum eine bestimmte räumliche Ausdehnung besitzt und somit das Problem der Signalübermittlung durch Blut, Sinnes- oder Nervenzellen besteht. Mit anderen Worten, es geht um die Frage, wie weiß eine Zelle, wann sie sich teilen soll oder wann sie sterben muß.

Die Apoptose

Ein Vorgang, welcher rein theoretisch schon seit langem postuliert, aber erst in neuerer Zeit bei Zellen beobachtet wurde, ist die sogenannte Apoptose. Mit diesem Begriff wird der physiologische Tod einer Zelle, also eine Art Selbstzerstörungs­programm beschrieben, mit welchem sich die Zelle umbringt. Was genau dieses Programm auslöst, kann wiederum kein rein hormonell, enzymatisch oder neurolo­gisch konzipiertes System aus o.g. Gründen sein.

Wundheilung

Was passiert beim Prozess der Wundheilung? Auch dies ist eine Geschichte, bei der Theorie und beobachtete Tatsachen auf ein System hindeuten, welches ebenfalls nicht auf einem rein hormonell, enzymatisch oder neurologisch konzipiertes System aufbauen kann. Wäre das so, würden die Wundränder von beiden Seiten her zu­sammenwachsen. Das tun sie aber nicht, sondern sie wachsen auch von unten nach oben hin zusammen. Was bedeutet, dass die Zellen im oberen Bereich einer Wunde „wissen“ müssen, das sie sich erst dann zu teilen haben, wenn die Zellen des unteren Wundrand bei ihnen angekommen sind.

Cancerogene Stoffe

Es gibt bekanntermaßen chemische Substanzen, die Krebs auslösen können, d.h. theoretisch auf chemischen oder physikalischen Weg die Physiologie dahingehend beeinträchtigen, dass sich die Zelle unkontrolliert teilt. Auch hier kann aus be­kannten Gründen kein rein hormonell, enzymatisch oder neurologisch konzipiertes System greifen. Weiterhin wurde festgestellt, dass alle Chemikalien mit hohem cancerogenen Potential im grünen Bereich des Spektrums eine Photoabsorption auf­weisen.

Gedächtnisstrukturen

Das Gehirn besitzt neben der normalen Aktivität im Wach- oder Schlafzustand, also der Aufnahme und Weiterleitung von Reizen, auch eine sogenannte statistische Spontanaktivität. Dies bedeutet, dass auch ohne ankommenden Reiz Nervenzellen elektische Signale miteinander austauschen, die jedoch nur eine Art weisses Rauschen erzeugen und von uns nicht bewußt wahrgenommen werden.

Diese Spontanaktivität wird durch durch die Biofotonen gesteuert bzw. ausgelöst. Weiterhin kann man nachweisen, dass die Signalübertragung im Gehirn eigentlich mit Lichtgeschwindigkeit funktioniert, weil ein Reiz wesentlich früher am Zielort eintrifft, wie dies durch die elektrische Leitung möglich wäre (nur Schallgeschwindigkeit): Durch die bio-fotonische Signalkette; die elektrische Leitung dient demnach wahrscheinlich nur der Verifizierung. Biofotonen können natürlich auch eine Nervenzelle zur Reizübermittlung anregen und umgekehrt führt eine Erregung einer Nervenzalle zur vermehrten Freisetzung von Biofotonen.

Ende Teil VIII