Archiv für Mai 2017

Editorial

Samstag, 27. Mai 2017

Well met, alle zusammen!

Nachdem die „Bedrohungslage“ gerade wieder heftigst beschworen wird, diesmal nach dem Anschlag in UK, tun uns ein paar frühlingshafte Naturbilder sicher gut. Deshalb habe ich auch welche parat. Diesmal hier eines von Sue (vielen lieben Dank!)


Unser heutiges Update beschäftigt sich mit Realität, auf den unterschiedlichsten Ebenen. Teil III von NATuQuTAN, bietet wieder viele gute Erklärungen zu den physikalischen Grundlagen unserer Welt.
Der zweite Artikel stammt aus meiner Feder, „Von böse Wölfe, Rosinen und Weltuntergängen„. Ich beschreibe darin einen meiner Ansätze um mit den Unwegbarkeiten des Lebens umgehen zu können.

Wir haben schon ein paar Spenden von Euch bekommen (wofür wir uns natürlich sehr bedanken!!!) – ich verlinke Euch trotzdem nochmal die SpendenAktion von Sati und XVII und auch mein erklärendes Editorial vom letzten Mal.
Natürlich findet Ihr in Kürze auch eine DanksagungsListe der edlen Spender in einem der Editorials – also stay tunded ;)

Bright blessings
Anufa, fürs WurzelWerk Team

 

Von bösen Wölfen, Rosinen und Weltuntergängen

Samstag, 27. Mai 2017

Es erinnert mich die momentane Situation (nach den Anschlägen der letzten Monate/Jahre und noch einigen anderen Katastrophen) an meinen Großvater. Jedes Mal, wenn er zum Frühstück die Regionalzeitung las und darin unter den Todesanzeigen einen bekannten Namen fand, sagte er: „Jaja, die Einschläge kommen näher!“ und grinste dann breit.
Jeder hat so seine eigene Art mit dem Leben und den Schlägen, die es zeitweilig auch austeilt, umzugehen und fertig zu werden. Deshalb halte ich Binsenweisheiten durchaus für Leuchtfeuer (an denen mensch sich orientieren kann) aber sicher nicht für Allheilmittel oder gar Lösungsanleitungen.

Vor etlicher Zeit habe ich schon einen Vierteiler zum Thema „Die dunkle Nacht der Seele“ geschrieben, in dem ich mich besonders mit dem Thema „Warum hast Du mich verlassen?“ beschäftigt habe. Da habe ich meinen Schluss dargestellt, dass ich meinen Hauptpunkt dabei in der Eigenverantwortung verorte. Das möchte ich gerne voraussetzen und als gedankliche Basis etablieren.

Heute geht es mir mehr darum, wie es möglich ist – für einen selber – sinnvoll mit Dingen umzugehen, die von außen auf einen einwirken.


Der böse Wolf

Wir haben heute viele böse Wölfe … vor denen wir uns zu Recht oder Unrecht fürchten. Für mich ist der erste Zugang ein eher rationaler (für den ersten Anlauf). Im Anlassfall stelle ich mir Fragen – wie z. B. : Was ist das Schlimmste was mir passieren kann?
Diese Frage führt schon in einige Denkschleifen, da ich sie nur wirklich sinnvoll beantworten kann, wenn ich dazu einige Informationen schon parat habe. Was ist mir lebenswichtig? Was oder wen brauche ich unbedingt für mein Leben? Je umfassender und ehrlicher ich diese Fragen beantworten kann, desto leichter fällt mir eine Antwort auf die Eingangsfrage. Mir ist dabei besonders wichtig zwischen „wirklich brauchen“ und „haben wollen“ zu unterscheiden.
Sich gesund zu ernähren, ist beispielsweise für mich ein wichtiger Faktor (weil meine Lebensqualität dadurch steigt) das will ich haben. Den Göttern sei Dank leide ich nicht unter Allergien, wenn ich es aber täte, dann wäre es für mich unbedingt nötig, mich allergenfrei zu ernähren. Meine Bücher will ich haben (weil ich dem Netz allein nicht traue), aber wirklich brauchen tue ich sie nicht. Was ist Luxus, was Sicherheitsbedürfnis, was Wohlfühlminimum? Diese Maßstäbe können imho nicht allgemein gültig etabliert werden, sondern sind sehr individuell. Womit der eine zurecht kommt, das bringt den anderen auf die Dauer schon um.

Bei den bösen Wölfen ist es ähnlich. Mich erschreckt es wesentlich mehr langsam vor mich hinsiechen zu müssen (und nichts dagegen tun zu können) als einen plötzlichen Tod zu sterben. Dass mich der plötzliche Tod weniger schreckt ist dem Faktum geschuldet, dass ich dafür möglichst gute Vorkehrungen getroffen habe, dass „nach mir“ alles geregelt ist (oder es auf niemandes Kosten geht, dass etwas nicht geregelt wurde). Das beruhigt …

Jeder kann an seinen eigenen Antworten ablesen, was es eigentlich ist, das ihm wichtig ist (und vor dessen Entzug er sich fürchtet). In meinem Beispiel wäre das qualitatives Leben, Selbstbestimmung, Eigenverantwortung.


Da such ich mir doch die Rosinen raus!

Auch dabei will ich wieder bei meinem Beispiel bleiben. Ein qualitatives Leben heißt für mich nicht, dass ich in den Tag hinein lebe und es mir gutgehen lasse, im Sinne von „keine Notwendigkeiten zu erfüllen habe“. Für mich ist klar, dass Katzen Katzenklos haben und die jemand saubermachen muss – und das bin nun mal ich, weil ich Daumen habe und das Schauferl halten kann. Also muss ich eben auf Katzengesellschaft verzichten, sofern ich es nicht gebacken kriege, die Klos sauber zu machen.
Selbstbestimmung heißt für mich nicht, dass ich alles machen kann/darf, wonach ich grad lustig bin (egal was andere davon halten). Wenn ich im Grünen wohnen will, ohne Nachbarn aber nur mit maximal Anreise von ein paar Minuten in die nächste Stadt – kann ich bestimmen, was ich will, das wird nicht möglich sein. Für einen Millionär wäre es vielleicht machbar, für mich aber nicht!
Eigenverantwortung ist nicht die platte Ansage, dass ich für mein Tun schon verantwortlich bin und fertig. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, dann kann ich zwar sagen „Ok, für den Unfall bin ich verantwortlich!“ aber die Sache ist damit nicht erledigt. Je nach angerichtetem Schaden wird sich das massiv auf mein Leben auswirken – also ist es meine Verantwortung, dafür zu sorgen, dass für den Fall der Fälle Vorsorge getroffen ist.

In unserer Zeit jetzt, sind viele Menschen in unseren Breitengraden, so etwas wie einen Sozialstaat gewohnt. Vater Staat sorgt schon dafür, dass jeder das Nötigste bekommt und Notfälle versorgt werden. Durchaus eine erstrebenswerte Sache, das soziale Denken. Es hat leider auch den Nachteil, dass sich immer weniger darüber Gedanken gemacht wird, was selber beigetragen werden könnte zum eigenen Leben – darum das für einen selber „wertvoller“ zu gestalten. Allerdings müsste das auch erlernt werden – dieses „wertvoll“ überhaupt zu (er)kennen und auch die Fähigkeiten müssten erworben werden um das selber etwas tun zu können! All das geht bei einer Vollversorgung nur schwerlich von allein … Wie soll ich auf die Idee kommen, dass ich etwas erfragen sollte, von dem ich gar nicht weiß, dass es existiert?

Was vorgelebt wird in der Gesellschaft ist vielfach mehr das Haben als das Sein. Daraus entsteht natürlich zu allererst der Gedanke, dass mensch glücklich wäre, sofern mensch nur „genug hätte“. So einfach ist das aber leider nicht. Jedes Haben hat auch Konsequenzen – und sei es nur die des wieder Verlierens. Da wären wir bei der Binsenweisheit, dass jede Medaille zwei Seiten hat.


Das ist für mich jetzt ein Weltuntergang

Und jetzt komme ich zu den Katastrophen – die ich tatsächlich für notwendig halte. Mir persönlich hat jede Katastrophe in meinem Leben aufgezeigt, dass meine Skala an Wichtigkeiten verschoben werden musste. Jeder schwere Krankheitsfall (von einem selber oder im nahen Umfeld), jeder Todesfall (von Mensch oder Haustier), jeder heftigere Unfall oder Verlust an Geld und Gut – das alles rückt die Skala zurecht. Natürlich nur, wenn ich es zugelassen habe.
Ich habe kein Problem wenn Menschen beschließen ihrem Leben ein Ende zu bereiten, sofern sie keinen Weg sehen, es für sich selber sinnvoll zu gestalten (und ja, ich hatte Freitod in der Familie). Die Dokumentation von Terry Pratchett war für mich da sehr erhellen, weil bis dahin seltenst offen über dieses Thema diskutiert werden konnte. Nur am Rand: natürlich bin ich mir im Klaren, dass auch hier Missbrauch immanent sein kann!
Bei jedem Haustier, das je bei mir lebte, war das jeweilige Ableben für mich eine kleinere oder größere Katastrophe und jede davon hat in meiner Welt etwas zurecht gerückt. Vorstellung zu Realität ist in meinen Augen immer etwas das anzustreben ist. Vorstellen kann ich mir so gut wie alles, ob ich das aber in der Realität dann so gebacken kriege, ist eine völlig andere Sache. In der Vorstellung brauche ich keine Grundvoraussetzungen, in der Realität sin die unabdingbar. In der Vorstellung gibt es keine Konsequenzen (weder meines Tuns noch meines Lassens) in der Realität geht es nicht ohne ab.

Materielle Realität kann hart sein – aber sie ist in meiner Welt nie bösartig. Dinge passieren mir, weil ich zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort und in bestimmte Vorgänge involviert bin. Sie passieren mir nicht, weil das Leben böse ist (oder jemand anderes oder ich selber oder oder oder). Sie passieren!
Je besser meine Vorstellung in der Realität verwurzelt ist, desto besser kann ich in diesem Realitätsfluss meinen Vorstellungen entsprechend steuern. Damit werden mich böse Wölfe nicht in Panik versetzen, die Handvoll Rosinen im Kuchen für mich völlig ausreichend und Katastrophen durchaus schon mal schlimm aber nicht der Weltuntergang sein.

 

NATuQuTAN – Teil III, geschrieben von Magister Botanicus

Samstag, 27. Mai 2017

Die Dualität von Welle und Teilchen

Was, zum Geier, heißt das? Haben wir nicht irgendwo mal gehört, dass Radiowellen elektro­magnetische Strahlung sind – und die durchdringen ja schließlich sogar Wände, wie sollen dass denn nun plötzlich Teilchen sein? Teilchen, die Wände durchdringen?

Ja, genauso ist es. Und genau an diesem Problem schien sich auch schon Albert Einstein die Zähne auszubeißen. Einmal verhielt sich eine bestimmte Sorte von Quanten, also Licht, wie eine Welle, war also in der Lage feste Materie zu durch­dringen. Bei einer anderen Versuchsanordnung verhielten sich diese Quanten wie Teilchen und wurden von fester Materie z.B. zurückgeworfen oder absorbiert.

Mittels einer komplizierten mathematischen Operation konnte Einstein allerdings im Jahre 1929 den Beweis antreten, das alle Quanten gleichzeitig Welle und Teilchen sind – es kommt nur darauf an, wie man die Versuchsanordnung aufbaut. Deswegen wurde auch der Begriff „Quant“ genutzt – ein Quantum Energie, welches gemessen und quantifizierbar wird, wenn eine abgegrenzte Portion Energie a) sich fortbewegt und auf ein anderes Quant b) trifft und mit ihm Energie austauscht.

Energieübertragung zwischen Quanten

Um vorheriges Beispiel deutlicher zu machen – jeder von uns kennt zumindest das Prinzip des Murmelspiels. Nehmen wir unsere bunten, verschieden großen Murmeln aus dem Kapitel zuvor und legen sie vor uns hin (Elementarteilchen bzw. Quanten mit Ruhemasse). Jetzt denken wir uns eine weitere Murmel dazu, die ständig in Bewegung ist, ohne unterlass herumrollt (z.B. ein Lichtquant ohne Ruhe­masse). Wenn sie an eine der anderen Murmeln stößt, tauscht sie Bewegungsenergie mit dieser Murmel aus, d.h. die angestoßene Murmel bewegt sich ent­sprechend der Stärke des Anstoßes und ihrer eigenen Masse.

Liegen nun die Murmeln in einer ganz bestimmten Anordnung – bilden sie etwa eine Gasse oder eine Barriere – sind die Auswirkungen verschieden sein. Denn trifft die sich be­wegende Murmel die Gasse, so passiert mit den anderen nichts – stößt sie gegen eine Barriere, die massiv genug ist, überträgt sich ihre Energie komplett auf die anderen Murmeln oder aber sie prallt ab.
Fotonenspiele

In der Physik kann unser Murmelspiel wie folgt beschrieben werden: Ein Foton, also ein Lichtquant, bewegt sich auf ein Elektron zu, welches sich um den Atomkern be­wegt. Nehmen wir weiterhin an, dass die Energie dieses Fotons genau so groß ist, um das Elektron in einen höheren energetischen Zustand zu versetzen. „Verfehlt“ das Foton das Elektron, passiert gar nichts. Trifft das Foton das Elektron genau, muss es die Energie des Fotons absorbieren – und passieren zwei Dinge gleichzeitig:

1. Das Foton verschwindet! („Wohin?“ – der Red.-Elch)

2. Das Elektron „springt“ („Wie?“ – der Red.-Elch) von einer Kreisbahnebene in die nächst höhere, da sein energetischer Zustand nicht in diese Kreisbahn gehört. Jedoch ist dieser neue Zustand, in welchem sich das Elektron befindet, instabil!

Die Fragen des Red.-Elch sind berechtigt, aber es kommt noch besser! Was denken Sie, passiert, wenn betreffendes Elektron – was verschiedene quantenphysikalische Gründe haben kann – wieder auf seine „alte“, im zugeordnete und stabile Ebene zu­rückspringt?

Es entsteht ein neues Foton! („Woher?“ – der Red.-Elch)

An dieser Geschichte und wie sie zu erklären sei, habe viele Quantenphysiker fast ihr Leben lang gearbeitet. Die Modellvorstellung für das „Wohin“ und „Woher“ des Fotons, die Physiker als Erklärungsmöglichkeit benutzen, beschreibt die Fotonen nun als virtuelle – also lediglich vor­stellbare – Teilchen.

Nur vorstellbar deswegen, da sie ja eine imaginäre – d.h. nicht vorhandene – Ruhe­masse besitzen und sich nur über ihre Bewegungsenergien definieren und quantifi­zieren lassen. Gibt ein Foton seine Energie vollständig an ein anderes Quant ab, wird es vollständig virtuell! Denn es bleibt keine Energie mehr übrig, um festzustellen ob es noch existiert. Es verliert damit seine Stoff­lichkeit und damit seine Eigenschaft, Materie zu sein.

Obwohl das virtuelle Prinzip des Fotons selbstverständlich erhalten bleibt und – wenn die Bedingungen stimmen (wie das obige Beispiel mit dem Elektron zeigt!) – auf dieses virtuelle Prinzip wieder Energie übertragen werden kann und es damit materiell als Foton wieder nachweisbar wird.

Bei dem Beispiel mit den Murmeln würden wir eine weitere Murmel hinzufügen wollen, die wir uns zunächst nur vorstellen, ohne sie wirklich in der Hand zu halten (virtuelles Prinzip). Jetzt bewegen wir unseren Arm (fügen dem System Energie zu), so wie wenn wir auf eine der existierenden Murmeln unsere gedachte Murmel wer­fen wollten.

Und tatsächlich, aus unserer Hand rollt eine Murmel – sozusagen die Manifestation der Bewegungsenergie, die dem Prinzip folgt, welches wir als Regel festgelegt haben. Nein, nein, wir sind noch nicht im magischen Teil unserer Über­legungen angekommen!

Es scheint tatsächlich und naturwissenschaftlich nachweisbar eine virtuelle oder vor­stellbare Ebene von Prinzipen zu geben, die überall im Universum den selben Regeln folgt. Bestimm­bare und erforschte Energieübertragungsmechanismen („Länger ging´s wohl nicht?“ – der Red.-Elch) werden ganz bestimmte Prinzipien zu­ordnet oder umgekehrt, auch wenn diese Prinzipien nicht materieller Natur sind – sondern den Charakter eines Naturgesetzes haben.

Der Tunneleffekt

So auch die Sache mit dem „springenden“ Elektron. Natürlich springt das Elektron nicht auf eine andere Bahn, das darf es nicht, denn es kann sich nur entweder in der einen oder in der anderen Kreisbahn um den Atomkern befinden.

Auch hier konn­ten experimentelle Studien und mathematische Überlegungen klarmachen, wie die Elektronen das hinkriegen, Physiker haben das den „Tunneleffekt“ genannt.

Die Elektronen scheinen auf der einen Kreisbahn zu verschwinden, um im gleichen Moment auf der anderen Bahn wieder aufzutauchen. Sie scheinen damit die materielle Bezugsebene zu ver­lassen und gleichzeitig ihren Platz – nur an anderer Stelle – wieder einzunehmen. Hier wird offensichtlich Energie (die des Elektrons plus der Energie des Fotons an der alten Stelle) einem Prinzip (dessen des Platzes, wo es sich aufhalten darf) zugeordnet, während im anderen Fall die Zuordnung eines Prinzips (des virtuellen Fotons) zu einer Energie (die das abwärts-bahn­wechselnden Elektron abgab) war.

Ende Teil III

Spendenaufruf

Samstag, 20. Mai 2017

Das Wurzelwerk ist mit 16 Jahren eines der ältesten Online-Heidenmagazine im deutschsprachigen Raum. Nachdem 2008 der Vereinsmitglieder-Betrieb eingestellt wurde, reichten trotzdem die finanziellen Ressourcen bis heute.

Pro Jahr werden ungefähr 200 Euro für Server- und Bankgebühren benötigt (das Konto ist für Vereine verpflichtend und leider auch dementsprechend teuer). Damit das WurzelWerk in der Form bestehen bleiben und noch weiter ausgebaut werden kann, werden Eure Spenden benötigt

 

 

Da uns das Wurzelwerk am Herzen liegt möchten wir, XVII und Sati, auf Wunsch daher als Dankeschön für Spenden ab 20€ eine kleine Gegenleistung anbieten:

 

 

Jede Spende ab 20€

erhält auf Wunsch eine Divination mit 3 Karten wahlweise aus dem Nefertari-Tarot (durch Sati) oder dem Rider-Waite-Deck (durch XVII) incl. Foto der Legung und schriftlicher Interpretation per Mail oder PN

 

Jede Spende ab 50€

erhält auf Wunsch entweder ein individuell erstelltes kemetisches Ritual für einen bestimmten Wunsch mit genauer Zutatenliste, Symbolen und Anleitung zum selber Durchführen (durch Sati)

oder

eine individuell erstellte Sigille incl. Unterstützung bei der Willenssatzfindung und Anleitung zur Anwendung (durch XVII)

 

Die gewünschten Gegenleistungen erfolgen dann jeweils sobald das Geld auf folgendem Konto eingetroffen ist:

Verein WurzelWerk
Gurkgasse 19/3
1140 Wien
AT75 6000 0000 9215 5688

Verwendungszweck:

Bei 20€ „Divination Sati“ bzw. „Divination XVII“
Bei 50€ „Ritual“ bzw. „Sigille“

 

 

Selbstverständlich wollen wir die Rettung des Wurzelwerks nicht von unseren Dienstleistungen abhängig machen, Ihr dürft natürlich auch frei spenden.

Magische Grüße,

Sati und XVII

Editorial

Samstag, 20. Mai 2017

Well met, alle zusammen!

Heute hab´ich von Sati ein wunderschönes und äußerst passendes Bild gespendet bekommen …


Warum das Bild so besonders passend ist?
Ganz einfach: nachdem wir ja 2008 unseren MitgliederBetrieb einstellen mussten (sofern am Geschichtlichen Interesse besteht, kann ich gerne Links nachreichen!) sind unsere finanziellen Ressourcen mit gerade eben erschöpft. Wir benötigen pro Jahr ungefähr 200 Euro für Server- und Bankgebühren (das Konto ist für Vereine verpflichtend und leider auch dementsprechend teuer) und bitten Euch deshalb unser Konto wieder füllen zu helfen.
Verein WurzelWerk
Gurkgasse 19/3
1140 Wien
AT75 6000 0000 9215 5688 (BIC sollte im EU Raum nicht nötig sein)

Wir sind gerne die fleißigen Bienchen, die Artikel sammeln um Euch in bisschen Honig servieren zu können – vielleicht ist Euch das ein paar Euronen wert! Auch Kleinvieh macht Mist und es wird selbstverständlich alles was reinkommt ausschließlich für den oben genannten Zweck verwendet!!

Damit sind wir beim heutigen Update, das quasi ausschließlich ersammelt wurde. XVII hat von Veleda ein Gedicht angefragt und auch gespendet bekommen – herzlichen Dank Euch beiden für „Witches´Craft„.
Durch eine fb Gruppe bin ich auf einen Artikel von Ulrike über „Hausgeister“ gestoßen, den ich von ihr für Euch gespendet bekommen habe. Auch Dir vielen lieben Dank, Ulrike!

Wie immer wünschen wir Euch viel Lesevergnügen und uns Eure Kommentare und diesmal auch genügend Spenden um uns über die nächsten Jahre zu bringen …

Bright blessings
Anufa, fürs WurzelWerk Team