NATuQuTAN – Teil VIII, geschrieben von Magister Botanicus

Überlappungen

Wir finden also in jeder einzelnen Zelle, die ein Organismus besitzt, ein hochkomplexes informatorisches Übertragungssystem, welches auf Quantenverschränkung, Teleportation von Eelektronen, Übertragung von Energie und Information mittels Fotonen und sich daraus ergebenden enzymatischen Reaktionen und molekularer Informationsübertragung besteht.

Alles in Allem, eigentlich nur eine faszinierende Beobachtung, wie das Zellgleichgewicht, die Morphogenese, der gesamte Organismus bis hin zum menschlichen Gehirn, durch mikroskopische und psysikalische Steuermechanismen beeinflusst und geregelt wird. Oder ist es vielleicht etwas mehr als das ?!

Denn trotz aller Erklärungen ergibt sich ein Gap, eine Leerstelle in jenen Beschreibungen – nämlich woher kommt die grundlegende Information, z.B. für den Foto-Repair, für die Morphogenese oder jene Aktivierung / Deaktivierung der Enzyme, damit Leben überhaupt stattfinden kann?

Es muss daher eine inmaterielle, nicht-energetische Informationsstruktur geben, auf welche mittels den Fotonen und der Quantenverschränkung zugegriffen werden kann; eine Form von nicht raum-zeitlicher „Blaupause“ mit informatorischem Gehalt, auf welche jene materiell-energetischen Systeme wie die RES – unter Einhaltung der gegebenen physikalischen Naturgesetze der Raum-Zeit – Zugiff erlangen.

Biologische Grundlagen

Das Zellgleichgewicht
Für den individuellen Organismus eines Menschen wird eine bestimmte Anzahl von Körperzellen benötigt, die ebenso individuell durch die Gene festgelegt ist. Zur Auf­rechterhaltung dieser Zellzahl muss es einen Kontrollmechanismus geben, welcher den Soll-Zustand mit dem Ist-Zustand vergleichen kann und die Zellteilung bzw. die Apoptose steuert.

Ein solcher Kontrollmechanismus kann kein rein hormonell, enzymatisch oder neurologisch konzipiertes System sein, da ein Individuum eine bestimmte räumliche Ausdehnung besitzt und somit das Problem der Signalübermittlung durch Blut, Sinnes- oder Nervenzellen besteht. Mit anderen Worten, es geht um die Frage, wie weiß eine Zelle, wann sie sich teilen soll oder wann sie sterben muß.

Die Apoptose

Ein Vorgang, welcher rein theoretisch schon seit langem postuliert, aber erst in neuerer Zeit bei Zellen beobachtet wurde, ist die sogenannte Apoptose. Mit diesem Begriff wird der physiologische Tod einer Zelle, also eine Art Selbstzerstörungs­programm beschrieben, mit welchem sich die Zelle umbringt. Was genau dieses Programm auslöst, kann wiederum kein rein hormonell, enzymatisch oder neurolo­gisch konzipiertes System aus o.g. Gründen sein.

Wundheilung

Was passiert beim Prozess der Wundheilung? Auch dies ist eine Geschichte, bei der Theorie und beobachtete Tatsachen auf ein System hindeuten, welches ebenfalls nicht auf einem rein hormonell, enzymatisch oder neurologisch konzipiertes System aufbauen kann. Wäre das so, würden die Wundränder von beiden Seiten her zu­sammenwachsen. Das tun sie aber nicht, sondern sie wachsen auch von unten nach oben hin zusammen. Was bedeutet, dass die Zellen im oberen Bereich einer Wunde „wissen“ müssen, das sie sich erst dann zu teilen haben, wenn die Zellen des unteren Wundrand bei ihnen angekommen sind.

Cancerogene Stoffe

Es gibt bekanntermaßen chemische Substanzen, die Krebs auslösen können, d.h. theoretisch auf chemischen oder physikalischen Weg die Physiologie dahingehend beeinträchtigen, dass sich die Zelle unkontrolliert teilt. Auch hier kann aus be­kannten Gründen kein rein hormonell, enzymatisch oder neurologisch konzipiertes System greifen. Weiterhin wurde festgestellt, dass alle Chemikalien mit hohem cancerogenen Potential im grünen Bereich des Spektrums eine Photoabsorption auf­weisen.

Gedächtnisstrukturen

Das Gehirn besitzt neben der normalen Aktivität im Wach- oder Schlafzustand, also der Aufnahme und Weiterleitung von Reizen, auch eine sogenannte statistische Spontanaktivität. Dies bedeutet, dass auch ohne ankommenden Reiz Nervenzellen elektische Signale miteinander austauschen, die jedoch nur eine Art weisses Rauschen erzeugen und von uns nicht bewußt wahrgenommen werden.

Diese Spontanaktivität wird durch durch die Biofotonen gesteuert bzw. ausgelöst. Weiterhin kann man nachweisen, dass die Signalübertragung im Gehirn eigentlich mit Lichtgeschwindigkeit funktioniert, weil ein Reiz wesentlich früher am Zielort eintrifft, wie dies durch die elektrische Leitung möglich wäre (nur Schallgeschwindigkeit): Durch die bio-fotonische Signalkette; die elektrische Leitung dient demnach wahrscheinlich nur der Verifizierung. Biofotonen können natürlich auch eine Nervenzelle zur Reizübermittlung anregen und umgekehrt führt eine Erregung einer Nervenzalle zur vermehrten Freisetzung von Biofotonen.

Ende Teil VIII

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