Editorial

Well met, alle zusammen!

Wo ich hinriech riechts bei uns nach Knoblauch (der Bärlauch fängt tatsächlich schon langsam an zu blühen)


oder nach Kuhmist (die Bauern der Umgebung odeln die Überschwemmungswiesen) – manch einer zieht die Nase hoch und meint das es stinken tät … Ich finde, dass die einfachen Alltäglichkeiten des Lebens immer die schönsten Beispiele liefert, sich alle Sachverhalten ein wenig näher anzuschauen.

In unserem heutigen Update tut das Sacriba wieder mit „Yin und Yang„, deren Zusammenhänge näher betrachtet, diesmal mit dem Teil III.
Uwe hat uns wieder seine Buddhistische Sicht auf – ebenfalls einfache Dinge des Lebens – gespendet. „Entstehen in Abhängigkeit, eine persönliche Betrachtung“ – was mensch aus einem Frühstückstisch so alles lernen kann.

Wie immer wünsche ich Euch viel Lesevergnügen und vergesst bitte nicht uns Eure niedergeschriebenen Gedanken zukommen zu lassen.

Bright blessings
Anufa, fürs WurzelWerk Team

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