Editorial

Well  met, alle zusammen!

Ein Abschiedsgruß vom Sommer dürfte uns nächste Wochen nochmal ein wenig entspannen lassen – nicht zu heiß, aber schön sonnig. Eine Atempause in der es sich gut und in Ruhe ernten lässt.

 

Wein copyright Rothani

Im heutigen Update findet Ihr den Teil IV von Michaels „Geismar“ –  einer Neuerzählung der Ereignisse um die Donarseiche.

Mein Aufruf an Euch darf natürlich auch nicht fehlen:
Bis Ende September bleibt die Frage offen, ob weitere Updates fürs WurzelWerk Sinn machen und/oder möglich sind. Sinnvoll, weil wir eine Menge an Lesern haben und möglich, weil wir genügend Artikel für diese Leser zur Verfügung stellen können.
Während den letzten drei Woche haben uns ganze neun Kommentare erreicht, die uns bestätigt haben, dass das WurzelWerk für Euch Sinn macht.

Leider gibt es (wie schon oft erwähnt!) auch weiterhin kaum freiwillige ArtikelSpenden und wir wollen ganz bestimmt keinen „persönlichen Blog“ aus dem WurzelWerk machen, sondern die Vielfalt weiter ausbauen.

Also harre ich der Antworten, die da bei uns in der Redaktion noch bis Ende September eintrudeln und halte Euch auf dem Laufenden.

Viel Lesevergnügen beim Mitleben in Geismar

Bright blessings
Anufa, fürs WurzelWerk Team

 

Eine Antwort zu “Editorial”

  1. Jan Sobieski Foundation sagt:

    Nun, beim Lesen des aktuellen Artikels von Roadman (der uns ansonsten nichts neues liefert) ging mir der Gedanke durch den Kopf, dass keineswegs nur die Wissenschaft, sondern praktisch jede Fraktion sich inzwischen in ihren Bunker zurückgezogen hat, angestrengt durch die Sehschlitze späht und darauf hofft, dass jemand vorbeikommt den man erschießen kann.
    Das wiederum ist durchaus nichts ungewöhnliches, sondern ganz normal beim Niedergang einer Hochkultur. Man nennt es Kaliyuga. Es ist zugegeben nicht die ideale Zeit, um „die Vielfalt weiter auszubauen“.

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