Mit ‘Spiritualität’ getaggte Artikel

Michael Howard – Candle Burning – its occult Significance

Samstag, 19. Mai 2018

 

Michael Howard – Candle Burning – its occult Significance

The most simple magical Art

 

Erstauflage: 1975/Aquarian Press; Zweitauflage 1980/Aquarian Press/ISBN UK: 085030 168 8/ISBN USA: 0877284905/95 Seiten/47,95 Pfund

 

Über den Autor

Michael Howard war seit 1976 Herausgeber des Hexen-Magazins „The Cauldron“. Er schrieb über 20 Bücher über Runen, Folklore und Magick. 1969 wurde Howard in Gardnerian Wicca initiiert und war in den 60er Jahren Mitglied des „Luciferian Order of the Morning Star“, später war Eingeweihter der englischen traditionellen Witchcraft-Gruppe „Cultus Sabbati“. Howard verstarb im September 2015.

Eine kleine Auswahl seiner veröffentlichten Bücher: Angels & Goddesses: Celtic Christianity And Paganism In Ancient Britain / Mysteries Of The Runes / The Sacred Ring: The Pagan Origins Of British Folk Festivals And Customs / Way Of The Magus / The Pickingill Papers / The Pillars Of Tubal Cain / The Sacred Earth Guide / The Roebuck In The Thicket / The Robert Cochrane Letters / The Book Of Fallen Angels / Faery Beasts And Animals Of Legends/ Modern Wicca – A History From Gerald Gardner To The Present

 

Über das Buch

Michael Howard behandelt in diesem Buch zwei Themen: Einerseits die Bedeutung von Magie mit Kerzenritualen, andererseits das Finden des persönlichen Begleiters in Form des Erzengels.

Als die einfachste Form der Magie bezeichnet er die Kerzenmagie. Warum sie so einfach ist? Weil der Lernende dafür nicht die 365 Namen Gottes auswendig lernen muss oder mühsam bei Vollmond Alraunen aus dem Boden buddeln muss. Viele hätten sie sogar schon praktiziert, die Kerzenmagie, schreibt Howard und nennt das Ausblasen der Geburtstagskerzen in Verbindung mit einem bestimmten Wunsch. Außerdem kann Kerzenmagie von jedem durchgeführt werden, ganz egal, welcher Religion er angehört. Howard erklärt die Farben für das jeweilige Ritual  (zum Beispiel Rot für die Gesundheit und sexuelle Potenz, Grün für Fruchtbarkeit und Glück, Blau für Weisheit und Schutz oder Weiß für Reinheit und Spiritualität) und nennt die entsprechenden Wochentage, an denen Rituale am besten durchgeführt werden (zum Beispiel Freitag für die Liebe oder Donnerstag für Geldangelegenheiten). Natürlich dürfen an dieser Stelle einfache Rituale nicht fehlen.

Komplizierter wird es dann ab der Buchmitte, wenn er Rituale aufzählt, für die die Hilfe von Engeln benötigt wird. Zum Beispiel bei der „Mystical Novena“, ein Ritual, das der Erfüllung eines speziellen Wunsches dient und über einen bestimmten Zeitraum hinweg durchgeführt werden muss. Oder bei Ritualen für die Astralreise oder einem Ritual zur Zukunftsschau, für die ebenfalls die Erzengel herangezogen werden. Der persönliche Erzengel kann anhand einer Tabelle im Buchanhang gefunden werden, ebenso wie der Planet fürs persönliche Sternzeichen, der auch für einige Rituale von Bedeutung ist.

 

Fazit: Insgesamt ein interessantes Buch über die Herkunft und den Gebrauch der Kerzenmagie. Die meisten Rituale sind einfach durchführbar. Dennoch ist mir persönlich dieses Buch zu Engel-lastig. Wer ein bisschen Erfahrung mit Kerzenmagie hat weiß, dass man dafür nicht einen Erzengel Raphael, Uriel oder Gabriel zu Hilfe holen muss, sondern die einfache, aber prägnante Formulierung des Wunsches, unter Umständen ein entsprechendes Öl als Verstärker (das von Howard auch erwähnt wird), aber vor allem die Konzentration reicht, um einen Wunsch Realität werden zu lassen.

Außerdem bedenklich: Howard erwähnt bei seinen Regeln zur Kerzenmagie im Anhang, dass kein Mensch gegen seinen Willen beeinflusst werden soll, hat aber offensichtlich kein Problem damit, ein Liebesritual  niederzuschreiben, mit dem genau das bewirkt werden soll. Obwohl er auf Seite 29 noch einmal explizit auf den freien Willen einer Person hinweist und vor solchen Ritualen warnt, steht auf Seite 21 unter der Überschrift „Example of Typical Spell“,  wie Person A die Liebe von Person B gewinnen kann.

Alles in allem ist dieses Buch eine nette Ergänzung zu anderen Büchern über Kerzenrituale, wie sie zum Beispiel von Raymond Buckland, Ruby Ray, Anna Riva oder Blaine Ryker publiziert wurden.

Hekate: A Devotional

Samstag, 29. Juli 2017

 

Vivienne Moss
Hekate: A Devotional

2015/Pagan Portals/ISBN-10: 1785351613/ISBN-13: 978-1785351617/
97 Seiten/Paperback: 8,12 Euro

Über die Autorin

Vivienne Moss ist eine geborene Hexe und Priesterin der Hekate. Sie lebt mit ihrem Freund und ihren beiden Töchtern in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Indiana.

Andere Bücher der Autorin: By Blood, Bone, and Blade: A Tribute to the Morrigan (2014)

 

Über das Buch

Der Göttin Hekate und ihrer tiefen, innigen Verbindung zu ihr hat die Autorin ein Buch gewidmet. Wer hinter dem Buchtitel mehr vermutet als eine Ehrerbietung an Hekate, wird enttäuscht. Vivienne Moss reißt ein wenig die Geschichte der Göttin an, doch ist dieses Buch keine Fachliteratur. Viel mehr beschreibt die Autorin mit gewaltigen, tief unter die Haut gehenden Worten die Hingabe, die Liebe, die sie Hekate tagtäglich entgegenbringt. Und wie ihr die Göttin andererseits hilft, ihren Alltag zu meistern. Das Buch ist eine Mischung aus spirituellem Tagebuch, ein Buch über die Magie und Gedichtband. Ideal für Leser, die ihre persönlichen Erfahrungen vergleichen oder eine neue Perspektiven erhalten möchten, wie sie ihre Beziehung zu Hekate vertiefen können.

Fazit: Eine echte Bereicherung für all jene, die die „private“ Seite der Göttin Hekate kennenlernen möchten.

Doreen Valiente – Witch

Samstag, 06. Mai 2017

 

Philip Heselton
Doreen Valiente – Witch
2016 / Centre For Pagan Studies Ltd / ISBN Paperback: 978-0-9928430-6-9, Hardcover: 978-0-9928430-7-6 / 357 Seiten / Gebundene Ausgabe: 35,34 Euro, Taschenbuch: 16,99 Euro

 

Über den Autor

Philip Heselton, geboren 1946, hatte schon seit seiner Jugend eine starke Beziehung zur Natur und zum Paganismus. Angeregt durch eine gut bestückte Bibliothek, interessierte er sich zunächst für Ufologie und traf auf Tony Wedd, seinen ersten Lehrer, der ihm Alfred Watkins große Entdeckung und Forschungsgebiet, die „Ley Lines“, näherbrachte. Philip gründete zusammen mit Jimmy Goddard 1965 den „Ley Hunters Club“ sowie „The Ley Hunter“ Magazine. Die Geheimnisse der Erde beschäftigten ihn so sehr, dass er darüber mehrere Bücher veröffentlichte, darunter „The Elements of Earth Mysteries“ und „Leylines – A Beginner’s Guide“. Sein Interesse an Landschaften führte ihn zu einem abgeschlossenen Studium der Geographie und er begann eine Karriere als Stadt- und Landschaftsplaner, und er wurde Naturschutzbeauftragter, bevor er 1997 in Rente ging. Er war sich immer darüber bewusst, dass es noch andere Existenzebenen als die physische gab und so interessierte er sich für psychische Phänomene und Techniken, einschließlich der Astrologie. 1960 las er zum ersten Mal Gerald Gardners „Witchcraft Today“, das ihn ansprach. In die „Craft“ wurde er jedoch erst wesentlich später initiiert. Für ihn ist Paganismus das Erfahren der tieferen, mystischen Seite der Landschaften um uns herum und dies versuchte er in verschiedenen Büchern, die beim Capall Bann Verlag erschienen, auszudrücken. Darunter „Secret Place of the Goddess“, „Mirrors of Magic“ und „Magical Guardians – Exploring the Spirit and Nature of Trees“. Seit einiger Zeit versucht er zurück zu seinen Wurzeln zu gehen und untersucht die Quellen von Gerald Gardners Schriften. Das Ergebnis sind seine beiden Bücher „Wiccan Roots“ und „Gerald Gardner and the Cauldron of Inspiration“.

 

Über das Buch

“Das ist das Buch, das ich hätte schreiben sollen”. So beginnt John Belham-Payne, der 2016 verstorbene Leiter der Doreen Valiente-Stiftung, sein Vorwort. Doreen Valiente hatte ihm nach ihrem Tod am 1. September 1999 ihre magische Sammlung vermacht, darunter auch Dinge von Gerald Gardner. 2011 gründete er die Doreen Valiente Foundation. Liebevoll bezeichnet Belham-Payne Doreen als „the most remarkable person I have ever met“.

Doch das Schreiben der Biografie überließ Belham-Payne Philip Heselton, dem Experten, wie er schreibt. Weil er erkannte, dass ihm die Arbeit über den Kopf wachsen würde.

Autor Philip Heselton hingegen sah der Aufgabe mit gemischten Gefühlen entgegen: Einerseits freute er sich darauf, war es doch eine für ihn würdevolle Fortsetzung der Gardner Biografie. Andererseits sei er auch ein wenig besorgt gewesen, weil er umgeben von Leuten war, die Doreen noch persönlich gekannt hatten. Im Gegensatz zu ihm.

Schon jetzt ist er sich sicher, dass diese Biografie nicht die letzte von Doreen Valiente bleiben wird, da er einiges aus ihrem Leben nur kurz gestreift und auch nicht alles aus ihrer umfangreichen Materialsammlung durchgesehen hatte. Er hat, schreibt Heselton in seinem Vorwort, nur die Oberfläche dieser gewaltigen Sammlung angekratzt, in der sicher noch viele Geheimnisse verborgen liegen.

Für seinen Streifzug durch Doreens Leben geht Heselton weit zurück. Er beginnt bei ihren Vorfahren, die aus Cerne Abas in der südwestenglischen Grafschaft Dorset stammen. Der Leser erfährt, dass Doreen eigentlich noch einen Bruder gehabt hätte, der aber nicht einmal ein Jahr alt wurde und an den Folgen eines Magengeschwürs im Jahr 1916 verstarb.

Am 4. Januar 1922 in einer Familie geboren, die nicht sehr viel von übernatürlichen Dingen hielt, merkte Doreen bald, dass sie besonders empfänglich war. Heselton schreibt über ein Erlebnis kurz vor Weihnachten, als Doreen mit ihren Eltern London besuchte und ihrer Mutter von einer wunderschön gekleideten Dame vorschwärmte, die aber nur sie sehen konnte.

Im Zweiten Weltkrieg arbeitete sie für den britischen Geheimdienst, lernte kurz vor Ende des Krieges auch ihren Mann Casimiro Valiente kennen, den sie am 29. Mai 1944 heiratete.

Erst als sie ihre Arbeit beim Geheimdienst beendet hatte, hatte Doreen mit 22 Jahren Zeit darüber nachzudenken, wie sie den Rest ihres Lebens verbringen wollte. Und fand die Magie. Sie durchforstete die Bibliothek in Bournemouth, wo sie zur damaligen Zeit lebte und fand nicht nur Magie, sondern vor allem die Schriften Aleister Crowleys.

Durch einen Artikel über Hexerei, der am 27. September 1952 in einem Wochenmagazin erschien, bekam Doreen Kontakt zu Cecil Williamson und traf durch ihn im selben Jahr auf Gerald B. Gardner.

In ihren Aufzeichnungen schreibt sie: „We seemed to take an immediate liking in each other. I realized that this man was no time-wasting pretender to occult knowledge. He was something different from the kind of people I had met in esoteric gatherings before.”

„Wir waren uns scheinbar auf den ersten Blick sympathisch. Ich erkannte, dass dieser Mann niemand war, der einfach nur vorgab, sich im Okkultismus auszukennen. Er unterschied sich deutlich von den Menschen, die ich bislang auf esoterischen Treffen kennengelernt hatte.“ (S. 71)

Schnell kam Doreen jedoch drauf, dass die von Gardner angepriesene „alte Religion” gar nicht so alt war. Sie entdeckte in seinem Book of Shadows Material von Aleister Crowley. Darauf angesprochen stritt er es zuerst ab. Später erklärte er ihr, er habe von Crowley die Erlaubnis erhalten, eine Loge zu leiten. Also dürfe er auch sein Material verwenden.

Schließlich war es Doreen, die Gardners „Book of Shadows“ umschrieb und letztendlich auch die „Charge of the Goddess“ neu verfasste.

Nach einigen Streitereien mit Gardner kehrte Doreen dem Coven den Rücken und gründete ihren eigenen Coven. Als Gerald Gardner ein paar Jahre später, im Jahr 1964 stirbt, ist die Betroffenheit in der Wiccan Community zuerst groß. Dann versucht jeder, der in dieser Zeit etwas zu sagen hatte, Geralds Platz einzunehmen.

Nur Doreen nicht: Heselton beschreibt sie als Person, die es nicht mochte, im Rampenlicht der Aufmerksamkeit zu stehen. Als Person, die die Geschehnisse lieber aus der Ferne betrachtete und sich nicht einmischte. Sie liebte die Einsamkeit, die stille Kommunikation mit den Göttern. Hier fühlte sie sich wohl, hier war sie zuhause. Wo es menschelte, da blieb sie lieber fern.

Was Doreen Valiente nach ihrem Tod am 1. September 1999 ihrer Nachwelt vermachte, waren ihre fünf Bücher.

Fazit: Mit Hilfe von John Belham-Payne (gestorben am 15. Februar 2016) und des Centre for Pagan Studies hat Philipp Heselton eines der wichtigsten, wenn nicht das wichtigste Buch des Jahres 2016 verfasst. Doreen Valiente ist und bleibt eine der interessanten und einflussreichsten Personen in Wicca. Meiner Meinung nach war es höchste Zeit, dass dieses Buch geschrieben wurde. „Doreen Valiente – Witch“ ist packend erzählt. Heselton reiht hier nicht nur stur die Stationen ihres Lebens aneinander, sondern schafft es auch, durch die eine oder andere Anekdote aus ihren Aufzeichnungen Witz und Charme rüberzubringen. Zum Beispiel an der Stelle, wo sie Gerald Gardner einen „cunning old devil“, einen „ausgefuchsten, alten Teufel nennt“, als er sie vor einem Winter Solstice-Ritual durch einen Trick dazu nötigt, ein Ritual auszuarbeiten.

Schnell wird dem Leser klar, dass Gerald B. Gardner, der „Father of Witchcraft“ selbst alles nur erfunden hat, die alte Religion in Wirklichkeit gar nicht alt, sondern nur zusammengeklaut ist. Dass die Wicca-Rituale trotzdem funktionieren, wie die „Charge of the Goddess“ im Laufe der Jahre ein Eigenleben entwickelt haben – das ist vor allem Doreen zu verdanken, der bedeutendsten von Gardners Hohepriesterinnen.

Kurzum: Philipp Heselton hat eine rundum gelungene Biografie über eine faszinierende Frau verfasst! Wenn man sich für die Wicca-Geschichte interessiert, gehört „Doreen Valiente – Witch“ unbedingt in den Bücherschrank!

Werner Gertz: Schamanische Reisen in andere Welten

Samstag, 08. Oktober 2016

41dp5PCs2UL

 

Schamanische Reisen in andere Welten –
Unterwegs in der Nicht-Alltäglichen Wirklichkeit
Dezember 2015 / tao.de – Kamphausen Verlag / ISBN: 978-3958028388 / 14,99 € / 206 Seiten

Verlagsinfo: Die Ausprägungen und Methoden des schamanischen Arbeitens sind vielfältig und es gibt viele Missverständnisse. Neben einer Einführung in eine aktive moderne schamanische Praxis, enthält das Buch rund 50 thematisch beispielhafte Fallstudien, anhand derer die Verläufe und Wirkungen der Arbeit modellhaft aufgezeigt werden. Es stellt eine Verbindung her zwischen dem Weltbild des Schamanen und einer modernen Naturwissenschaft. Der Zugang zu geistigen Dimensionen wird für all diejenigen erleichtert, die sie sonst höchstens philosophisch, aber nicht im alltäglichen Leben vermuten.
Aufbauend auf dem traditionellen Schamanismus, der meist als eine eher exotische Form spirituellen Wirkens gesehen wird, gibt es heute eine aktive moderne schamanische Praxis, in der das traditionelle tiefere Wissen und Vermögen immer wieder neu entdeckt, erforscht und moderneren Gestaltungsformen zugeführt wird. Er gerät zunehmend ins Blickfeld einer an spirituellen Themen interessierten Öffentlichkeit, insbesondere auch als eine alternative Heilkunst.
Eine der wirkungsvollsten Methoden, die geistige Welt um Informationen und Heilung zu bitten, ist die „Schamanische Reise“. Im Buch wird sie in ihren einzelnen Aspekten beschrieben. „Neulinge“ im Bereich Schamanismus erhalten so eine praktisch orientierte Einführung in dessen Philosophie, Methoden und Verfahren. Leser mit schamanischer Erfahrung können das Buch nutzen, um ihr Wissen aufzufrischen, etwa durch die beschriebenen Methoden zu den Fallstudien.

Über den Autor

Ursprünglich studierte Werner Gertz Elektrische Nachrichtentechnik und arbeitete als Management-Berater über viele Jahre hinweg in verschiedenen Unternehmen. Als er vor einigen Jahren mit seiner Frau nach Namibia zog, lernte er eine deutsche Schamanin kennen und kam durch sie in Kontakt mit dem Schamanismus. Er und seine Frau wurden schamanisch ausgebildet und führen heute Behandlungen in Deutschland, der Schweiz und Namibia durch.

Über das Buch

Wenn ein Mensch erkrankt, muss das nicht immer an irgendeinem körperlichen Gebrechen liegen. Es kann auch mit der Psyche zusammenhängen mit irgendeinem Geschehen in der Vergangenheit. Schamanen gehen in ihrer Suche nach den Ursachen noch weiter: Sie suchen eventuell nach abgespaltenen Seelenteilchen, hören dabei auf den Rat ihrer Führer, die ihnen meistens in tierischer Form erscheinen.
Wie das funktioniert, hat Werner Gertz mit 50 Fallbeispielen verdeutlicht. In seinem Buch finden sich verschiedene Krankheitsbilder. Menschen, die in ihrer Kindheit traumatische Erfahrungen gemacht haben oder in ihrem Leben immer wieder Situationen erleben, aus denen es scheinbar keinen Ausweg gibt. Werner Gertz und andere Schamanen, mit denen er Heilungen durchführt, haben ihre Erfahrungen für dieses Buch niedergeschrieben.

Teil zwei des Buches sind Fallstudien. Hier geht es nicht nur um Probleme, die von den Klienten an Werner Gertz und sein Team herangetragen wurden. So ist gleich das erste Beispiel eine Reise zu den Hausgeistern, die das Grundstück von Feema betreuen. Oder es sind Reisen zu Gefühlen, wie zum Beispiel der Gier oder der Liebe. Eindrucksvoll schildert Werner Gertz, wie bei verschiedenen Klienten durch eine Konfliktlösung in einem früheren Leben ein Problem in der Gegenwart behoben werden konnte. Auch Fremdenergien, wie Verwünschungen, Flüche oder Dämonen konnten mithilfe der Krafttiere beseitigt werden.

Anfangs geht es um die Ursprünge des Schamanismus, um Michael Harner und seine Foundation for Shamanic Studies, die er im Jahr 1979 gründete. Es geht um die schamanische Weltsicht, um Leben, Tod und Wiedergeburt. Und es geht natürlich um schamanische Reisen, um die drei Welten (obere, untere und mittlere Welt) und den Kontakt zu den Krafttieren.
„Ein Schamane wird auf der Reise von Krafttieren begleitet, die ihn beschützen und auch leiten. Man spricht von ihnen auch als Schutzgeister, die – ähnlich wie Schutzengel – bestimmte Funktionen haben. Sie beraten den Schamanen und sind auch dessen Führer. Sie haben eine zentrale Bedeutung für die schamanische Reise“. (S. 42/43)
Wie eine schamanische Reise durchgeführt wird, welche Fragen der Klient stellt, die Besprechung im Vorfeld, die Reise selbst und die Nachbesprechung finden sich auch im ersten Abschnitt. Und Werner Gertz warnt vor dem „Do-it-yourself-Schamanismus“, also den Büchern mit beigefügter Audio-CD, die den Schamanen-Anfänger in Kürze zum Meister machen sollen. Er betont aber, dass Schamanismus erlernbar ist, jedoch bedarf es dazu der Anleitung von erfahrenen schamanisch Tätigen, zum Beispiel in einem Seminar.

Fazit

Dieses Buch zu lesen, macht einfach Spaß. Es macht Spaß, weil Werner Gertz den Schamanismus mit seinen vielen vielen Beispielen verständlich rüber bringt, zeigt, was alles mithilfe der Krafttiere möglich ist.
Trotzdem stellen sich bei der Rezensentin im Nachhinein einige Fragen: Viele seiner Fallstudien beruhen auf Erlebnissen in der Vergangenheit. Dinge, die seinen Klienten nicht nur in diesem Leben, sondern auch in früheren Reinkarnationen passiert sind und direkten Einfluss auf aktuelle Ereignisse haben. Und es macht mitunter den Eindruck, als würden die Ursprünge physischer und psychischer Probleme ausschließlich in früheren Leben zu suchen sein. Ist das so?
Eine weitere Frage ist die in Bezug auf Dämonen. Laut dem Autor bleibt ein Dämon so lange bei an einem Menschen haften, „solange der Mensch sich selbst negativen, angstvollen oder hasserfüllten Gedanken hingibt. Es besteht immer eine Resonanz zwischen der dunklen Energie und dem Menschen, der sie in sich trägt. Eliminiert der Mensch seine destruktiven Energien, findet das dunkle Wesen keinen Halt mehr und verlässt seinen ‚Wirt‘“. (S.104)
Wenn eine dunkle Wesenheit allein durch eine Veränderung der Gedanken und in Folge des Charakters in die Flucht geschlagen werden kann, warum nehmen dann die Exorzismen in der katholischen Kirche zu? Warum wird dies nicht schon längst bei Betroffenen geraten, die eindeutig von einer Fremdenergie besessen sind?
Letztendlich ist jedoch schwer, Erfahrungen auf den Prüfstand zu stellen, die Werner Gertz und sein Team erlebt haben und für die „Schamanischen Reisen“ niedergeschrieben haben. Allein die Tatsache, dass sie und ihre Krafttiere so vielen Klienten geholfen haben, sollte Beweis genug sein, dass der Autor nicht irgendein Scharlatan ist, sondern hier wirklich fundiertes Wissen und Praxis dahinter steckt.
Dieses Buch ist nicht nur spannend und unterhaltsam geschrieben, sondern auch eine echte Inspiration für jeden, der sich für Schamanismus interessiert oder sein Wissen vertiefen möchte.

 

Ann-Marie Gallagher – The Spells Bible

Samstag, 03. Oktober 2015

Ann-Marie Gallagher – The Spells Bible

2003/Walking Stick Press/ ISBN: 1582972443/S. 400/EUR 18,13

Über die Autorin

Ann-Marie Gallagher ist Historikerin, Feministin, Dozentin an der Universität Lancashire in Großbritannien und bekennende Hexe. Seit Jahren hält sie Vorträge über Hexerei, heidnische und Göttinnen-Spiritualität, Magie, frauenspezifische Themen, Genderforschung und Folklore. Über diese Inhalten sprach Gallagher auch schon in einigen Radioshows. Sie ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrem Mann in Lancashire.

Andere Bücher: Thorsons Way of the Goddess (2000), Re-presenting the Past: Women and History (2001), Spellcraft: Practical Spells for Modern Life (2001), Magical Spells for Your Home: How to Bring Magic Into Every Area of Your Life (2002), The Wicca Bible: The Definitive Guide to Magic (2005), Inner Magic: A Guide to Witchcraft (2007)

Über das Buch

Bibel – schon der Name signalisiert, dass dieses Buch etwas Wichtiges, ja sogar vielleicht etwas Heiliges sein muss. Mittlerweile scheint es in Mode gekommen, ein Buch mit „Bibel“ zu betiteln. Da überschwemmen „The Chakra Bible“, „The Tarot Bible“, „The Wicca Bible“, “The Angel Bible”, “Astrology Bible” oder “The Chrystal Bible” den Büchermarkt. Nicht zu vergessen Janet & Stewart Farrar mit ihrer “Witches Bible”, sicherlich eine der ersten Autoren, die einem Buch diesen Titel gaben. Nun also „The Spells Bible“, die Bibel der Zaubersprüche.

Der Untertitel „The definitive guide to charms and enchantments“ vermittelt dem unbedarften Käufer, dass dieses Buch ein „Muss“ ist, wenn man sich mit Magie sein Leben erleichtern und bereichern möchte. Die Autorin Ann-Marie Gallagher folgt mit diesem Buch einem Trend. Dem Trend der heutigen Konsumgesellschaft, Lesern alles so mundgerecht wie möglich zu servieren. Dass sie damit den Nerv ihrer Zielgruppe – junge Mädchen und Frauen in den mittleren Jahren – getroffen hat, zeigen die Rezensionen auf Amazon.com: „Seit Jahren habe ich nach so einem Buch gesucht“, schreibt eine. „Das beste Buch für Zaubersprüche, das es gibt“, eine andere. „Großartige Bilder und viele nützliche Sprüche“, eine Dritte. Kritik erhält die Autorin lediglich von Leserinnen, die sich daran stören, dass das Buch keine besseren Abbildungen enthält oder fast jeder Zauber mit Räucherkohle durchgeführt werden muss. Die sind aber deshalb nicht minder begeistert von der „Spells Bible“.

Auf den ersten Blick vermittelt das Buch genau den Eindruck, den es vermitteln soll: Den eines Nachschlagewerks. Unterschiedliche kleine Bildchen auf dem Einband, ohne viel Schnickschnack kommt es im handlichen Taschenbuchformat daher.

Einleitend erklärt Gallagher kurz die Grundlagen der Magie, wie man mit ihr arbeitet, sich seinen eigenen Raum zwischen den Welten schafft. Der Raum, in dem ein Zauber wirken kann und soll.

Die innere Einstellung, mit der man an eine magische Arbeit herangeht ist der Schlüssel zum Erfolg, erklärt sie einleitend (S. 13). Und all diejenigen, die am liebsten gleich ans Eingemachte gehen wollen, warnt sie: „In case you are tempted to pass over this section, let me add that failure to do the basic work described here will result in wasted effort as far as spell casting goes“ (ebda). Und noch ein zweites Mal warnt sie ihre Leser: Bevor ihr einen Zauber einsetzt, um euer Ziel zu erreichen, überlegt euch gut, ob ihr den wirklich braucht. Denn „Magic should never be used as an alternative to a material action – this just wastes everybody’s time, enables people to avoid facing reality, and feeds whatever delusions they may be harboring that their problems can be solved with no effort on their part.“ (S. 14).

Nach den einleitenden Erklärungen, zu denen auch ein kurzer Abriss über die Jahreskreisfeste gehört, geht’s dann zum eigentlichen Thema des Buches: Zu den Zaubersprüchen. Diese sind nach einzelnen Themenfeldern unterteilt: Liebe und Leidenschaft, Karriere und Arbeit, Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden, Familie, Freunde und häusliches Umfeld, Jahreszeiten, Glück, Schutz und Segnung, Prophezeiung sowie bannende und bindende Sprüche. Insgesamt 150, also eine beträchtliche Sammlung.

Jeden Zauber hat Ann-Marie Gallagher mit einem Namen versehen, die Begründung und eine genaue Erklärung, wofür er eingesetzt wird, stehen darunter. Es folgen die Zutaten, die für den Zauber benötigt werden, dann die genaue Durchführung.

Die Bestandteile der Zauber sind zum Großteil in jedem guten Esoterik-Shop, online oder auch in der Natur erhältlich. Nur einige lassen sich nicht so einfach beschaffen, beispielsweise die Feder einer Eule, rote Tinte oder Schlangenhaut. Andere Zutaten gibt es nur saisonal, wie die Ringelblume, die für den „Bottle Spell“ benötigt wird.

Die Zauber selbst sind einfach durchzuführen. Einige sind im Bereich der Sympathiemagie angesiedelt, andere ähneln jenen, die auch in jedem anderen Magiebuch gefunden werden können. Von einigen Zaubern würde die Rezensentin jedoch jedem Magieneuling abraten. Dazu gehören die Runenzauber, wie beispielsweise das Tyr-Amulett, mit dem der Durchführende eine neue Stelle erhalten soll. Runen sind lebende Wesenheiten, nicht einfach nur Schriftzeichen, die jeden Missbrauch übel nehmen, sogar bestrafen.

Fazit: Magie schnell einfach und unkompliziert durchführen, ohne viel Brimborium. Das wünschen sich viele: Egal, ob sie sich die Magie in ihr Leben zurückholen möchten oder einfach nur die Lösung für ein Problem suchen. Die „Spells Bible“ ist sicher interessant, um sich Ideen und Anreize für Rituale zu holen, das eine oder andere umzuschreiben und über die Durchführung zu lernen. Allerdings sollte man auch bei einem Buch, das schnelle, magische Lösungen verspricht, den gesunden Menschenverstand nicht ausschalten, gegebenenfalls die Rituale hinterfragen, vielleicht sogar umschreiben und erweitern, wenn man sich in der Magie auskennt.

Und sich vor allem – wie auch die Autorin in ihrer Einleitung schreibt – eingangs fragen, ob das Problem nicht auch auf anderem Weg als mit Magie zu bewältigen ist.

Die „Bibel der Zaubersprüche“ ist auf jeden Fall eine nette Ergänzung in der Magie-Sektion der privaten Büchersammlung.

Ann-Marie Gallagher – The Spells Bible

2003/Walking Stick Press/ ISBN: 1582972443/S. 400/EUR 18,13

Über die Autorin

Ann-Marie Gallagher ist Historikerin, Feministin, Dozentin an der Universität Lancashire in Großbritannien und bekennende Hexe. Seit Jahren hält sie Vorträge über Hexerei, heidnische und Göttinnen-Spiritualität, Magie, frauenspezifische Themen, Genderforschung und Folklore. Über diese Inhalten sprach Gallagher auch schon in einigen Radioshows. Sie ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrem Mann in Lancashire.

Andere Bücher: Thorsons Way of the Goddess (2000), Re-presenting the Past: Women and History (2001), Spellcraft: Practical Spells for Modern Life (2001), Magical Spells for Your Home: How to Bring Magic Into Every Area of Your Life (2002), The Wicca Bible: The Definitive Guide to Magic (2005), Inner Magic: A Guide to Witchcraft (2007)

Über das Buch

Bibel – schon der Name signalisiert, dass dieses Buch etwas Wichtiges, ja sogar vielleicht etwas Heiliges sein muss. Mittlerweile scheint es in Mode gekommen, ein Buch mit „Bibel“ zu betiteln. Da überschwemmen „The Chakra Bible“, „The Tarot Bible“, „The Wicca Bible“, “The Angel Bible”, “Astrology Bible” oder “The Chrystal Bible” den Büchermarkt. Nicht zu vergessen Janet & Stewart Farrar mit ihrer “Witches Bible”, sicherlich eine der ersten Autoren, die einem Buch diesen Titel gaben. Nun also „The Spells Bible“, die Bibel der Zaubersprüche.

Der Untertitel „The definitive guide to charms and enchantments“ vermittelt dem unbedarften Käufer, dass dieses Buch ein „Muss“ ist, wenn man sich mit Magie sein Leben erleichtern und bereichern möchte. Die Autorin Ann-Marie Gallagher folgt mit diesem Buch einem Trend. Dem Trend der heutigen Konsumgesellschaft, Lesern alles so mundgerecht wie möglich zu servieren. Dass sie damit den Nerv ihrer Zielgruppe – junge Mädchen und Frauen in den mittleren Jahren – getroffen hat, zeigen die Rezensionen auf Amazon.com: „Seit Jahren habe ich nach so einem Buch gesucht“, schreibt eine. „Das beste Buch für Zaubersprüche, das es gibt“, eine andere. „Großartige Bilder und viele nützliche Sprüche“, eine Dritte. Kritik erhält die Autorin lediglich von Leserinnen, die sich daran stören, dass das Buch keine besseren Abbildungen enthält oder fast jeder Zauber mit Räucherkohle durchgeführt werden muss. Die sind aber deshalb nicht minder begeistert von der „Spells Bible“.

Auf den ersten Blick vermittelt das Buch genau den Eindruck, den es vermitteln soll: Den eines Nachschlagewerks. Unterschiedliche kleine Bildchen auf dem Einband, ohne viel Schnickschnack kommt es im handlichen Taschenbuchformat daher.

Einleitend erklärt Gallagher kurz die Grundlagen der Magie, wie man mit ihr arbeitet, sich seinen eigenen Raum zwischen den Welten schafft. Der Raum, in dem ein Zauber wirken kann und soll.

Die innere Einstellung, mit der man an eine magische Arbeit herangeht ist der Schlüssel zum Erfolg, erklärt sie einleitend (S. 13). Und all diejenigen, die am liebsten gleich ans Eingemachte gehen wollen, warnt sie: „In case you are tempted to pass over this section, let me add that failure to do the basic work described here will result in wasted effort as far as spell casting goes“ (ebda). Und noch ein zweites Mal warnt sie ihre Leser: Bevor ihr einen Zauber einsetzt, um euer Ziel zu erreichen, überlegt euch gut, ob ihr den wirklich braucht. Denn „Magic should never be used as an alternative to a material action – this just wastes everybody’s time, enables people to avoid facing reality, and feeds whatever delusions they may be harboring that their problems can be solved with no effort on their part.“ (S. 14).

Nach den einleitenden Erklärungen, zu denen auch ein kurzer Abriss über die Jahreskreisfeste gehört, geht’s dann zum eigentlichen Thema des Buches: Zu den Zaubersprüchen. Diese sind nach einzelnen Themenfeldern unterteilt: Liebe und Leidenschaft, Karriere und Arbeit, Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden, Familie, Freunde und häusliches Umfeld, Jahreszeiten, Glück, Schutz und Segnung, Prophezeiung sowie bannende und bindende Sprüche. Insgesamt 150, also eine beträchtliche Sammlung.

Jeden Zauber hat Ann-Marie Gallagher mit einem Namen versehen, die Begründung und eine genaue Erklärung, wofür er eingesetzt wird, stehen darunter. Es folgen die Zutaten, die für den Zauber benötigt werden, dann die genaue Durchführung.

Die Bestandteile der Zauber sind zum Großteil in jedem guten Esoterik-Shop, online oder auch in der Natur erhältlich. Nur einige lassen sich nicht so einfach beschaffen, beispielsweise die Feder einer Eule, rote Tinte oder Schlangenhaut. Andere Zutaten gibt es nur saisonal, wie die Ringelblume, die für den „Bottle Spell“ benötigt wird.

Die Zauber selbst sind einfach durchzuführen. Einige sind im Bereich der Sympathiemagie angesiedelt, andere ähneln jenen, die auch in jedem anderen Magiebuch gefunden werden können. Von einigen Zaubern würde die Rezensentin jedoch jedem Magieneuling abraten. Dazu gehören die Runenzauber, wie beispielsweise das Tyr-Amulett, mit dem der Durchführende eine neue Stelle erhalten soll. Runen sind lebende Wesenheiten, nicht einfach nur Schriftzeichen, die jeden Missbrauch übel nehmen, sogar bestrafen.

Fazit: Magie schnell einfach und unkompliziert durchführen, ohne viel Brimborium. Das wünschen sich viele: Egal, ob sie sich die Magie in ihr Leben zurückholen möchten oder einfach nur die Lösung für ein Problem suchen. Die „Spells Bible“ ist sicher interessant, um sich Ideen und Anreize für Rituale zu holen, das eine oder andere umzuschreiben und über die Durchführung zu lernen. Allerdings sollte man auch bei einem Buch, das schnelle, magische Lösungen verspricht, den gesunden Menschenverstand nicht ausschalten, gegebenenfalls die Rituale hinterfragen, vielleicht sogar umschreiben und erweitern, wenn man sich in der Magie auskennt.

Und sich vor allem – wie auch die Autorin in ihrer Einleitung schreibt – eingangs fragen, ob das Problem nicht auch auf anderem Weg als mit Magie zu bewältigen ist.

Die „Bibel der Zaubersprüche“ ist auf jeden Fall eine nette Ergänzung in der Magie-Sektion der privaten Büchersammlung.